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GichtGicht: TherapieStand: 2. Oktober 2011Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz Wenn Sie eine Gicht haben, ist eine frühzeitige Therapie empfehlenswert – auch wenn die ersten Symptome schon wieder von selbst verschwunden sind. Denn ohne Behandlung kann Gicht auf Dauer die Gelenke (sog. Arthritis urica) und auch innere Organe schädigen. Die Gicht-Therapie zielt darauf ab, Ihren erhöhten Harnsäurespiegel (Hyperurikämie) zu senken und Ihre Beschwerden zu lindern. Dabei gliedert sich die Behandlung in anfängliche (initiale) und dauerhafte Maßnahmen: Die anfängliche Gicht-Therapie dient dazu, den akuten Gichtanfall zu unterbrechen und die Schmerzen zu lindern. Die Dauertherapie soll verhindern, dass die Gicht chronisch verläuft. Dabei spielt vor allem die richtige Ernährung eine bedeutende Rolle (Diät-Therapie). Initiale TherapieWenn Ihr Harnsäurespiegel bei Gicht so steigt, dass Sie einen Gichtanfall bekommen, kann eine schnelle Therapie Ihre akuten Beschwerden lindern. Für diese anfängliche (initiale) Gicht-Therapie stehen folgende Medikamente zur Verfügung:
Sie können diese initiale Gicht-Therapie unterstützen, indem Sie die entzündeten Gelenke mit Umschlägen kühlen und Beine beziehungsweise Arme ruhig lagern. Außerdem ist es zur anfänglichen Gicht-Behandlung wichtig, dass Sie viel trinken, dabei aber auf Alkohol verzichten. Weiterlesen: Gicht: Therapie – Dauertherapie Das könnte Sie auch interessieren
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