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Gerstmann-Sträussler-Scheinker-Syndrom (GSS)

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(Stand: 27. Februar 2010)

Das Gerstmann-Sträussler-Scheinker-Syndrom (GSS) ist eine Erbkrankheit und gehört, wie auch die Creutzfeldt-Jakob-Krankheit oder der Rinderwahn (BSE), zu den sogenannten Prionerkrankungen. Prionen sind spezielle Eiweiße , die das Gehirn schädigen.

Die Schäden im Gehirn führen zu Störungen des Nervensystems. Im Verlauf der Erkrankung verliert der Betroffenen seine geistige Leistungsfähigkeit (Demenz). Trotz intensiver Forschung ist bislang keine Heilung möglich: Die meisten Betroffenen sterben wenige Monate nach Auftreten der ersten Krankheitszeichen.

Weiterlesen: Gerstmann-Straeussler-Scheinker-Syndrom: Definition

Autor: Onmeda Redaktion

Medizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz

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