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Gerstmann-Sträussler-Scheinker-Syndrom (GSS)

Gerstmann-Sträussler-Scheinker-Syndrom (GSS): Vorbeugen

Stand: 6. April 2011Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz

Es gibt keine gezielten Maßnahmen, mit denen man dem Gerstmann-Sträussler-Scheinker-Syndrom (GSS) vorbeugen kann, da es sich um eine Erbkrankheit handelt. Spontane Genveränderungen kommen kaum vor. Ist bekannt, dass ein Familienangehöriger an GSS erkrankt war, sollte man mit dem behandelnden Arzt über eine genetische Beratung sprechen. Dies gilt im Besonderen bei bestehendem Kinderwunsch.

Genetische Beratungsstellen und niedergelassene Ärzte mit einer speziellen Ausbildung bieten entsprechende Beratungen an. Besteht ein berechtigter Verdacht auf eine medizinisch relevante Erbkrankheit, übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen in der Regel die Kosten.

Weiterlesen: Gerstmann-Sträussler-Scheinker-Syndrom (GSS): Weitere Informationen

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