Gerstmann-Sträussler-­Scheinker-Syndrom (GSS): Symptome

Veröffentlicht von: Onmeda-Redaktion (17. Dezember 2014)

Das Gerstmann-Sträussler-Scheinker-Syndrom (GSS) ist typischerweise durch fortschreitende Symptome wie Gangstörungen mit Schwanken, Unsicherheiten beim Gehen und dadurch häufige Stürze sowie Koordinationsstörungen gekennzeichnet.

Außerdem treten häufig Augenzittern (Nystagmus), Sprach- und Schluckstörungen auf.

Die Persönlichkeit verändert sich, Betroffene reagieren oft gereizt. Im Verlauf kommt es zusätzlich zu Muskelzuckungen (Myoklonien) und die Erkrankten verlieren nach und nach ihre geistige Leistungsfähigkeit (Demenz).

Beim Gerstmann-Sträussler-Scheinker-Syndrom sind auch weitere Symptome möglich, die den Beschwerden bei der Creutzfeldt-Jakob-Krankheit ähneln, zum Beispiel:

Die ersten Symptome treten meist um das 40. Lebensjahr auf.


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