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Gerstmann-Sträussler- Scheinker-Syndrom (GSS)ForumKinderwunsch
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Gerstmann-Sträussler-Scheinker-Syndrom (GSS)Gerstmann-Sträussler-Scheinker-Syndrom (GSS): SymptomeStand: 6. April 2011Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz Das Gerstmann-Sträussler-Scheinker-Syndrom (GSS) ist typischerweise durch fortschreitende Symptome wie Gangstörungen mit Schwanken, Unsicherheiten beim Gehen und dadurch häufige Stürze sowie Koordinationsstörungen gekennzeichnet. Außerdem treten häufig Augenzittern, Sprach- und Schluckstörungen auf. Die Persönlichkeit verändert sich, Betroffene reagieren oft gereizt. Im Verlauf kommen Muskelzuckungen (Myoklonien) hinzu und die Erkrankten verlieren nach und nach ihre geistige Leistungsfähigkeit (Demenz). Beim Gerstmann-Sträussler-Scheinker-Syndrom sind auch weitere Symptome möglich, die den Beschwerden bei der Creutzfeldt-Jakob-Krankheit ähneln, zum Beispiel
Die ersten Symptome treten meist um das 40. Lebensjahr auf. Weiterlesen: Gerstmann-Sträussler-Scheinker-Syndrom (GSS): Diagnose Das könnte Sie auch interessieren
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