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Gerstmann-Sträussler- Scheinker-Syndrom (GSS)ForumKinderwunsch
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Gerstmann-Sträussler-Scheinker-Syndrom (GSS)Gerstmann-Sträussler-Scheinker-Syndrom (GSS): DiagnoseStand: 6. April 2011Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz Beim Gerstmann-Sträussler-Scheinker-Syndrom stellt der Arzt die Diagnose, wenn verschiedene Kriterien erfüllt sind. Finden sich bei einem Menschen mittleren Alters zunehmende neurologische Auffälligkeiten und bringt die Familienanamnese ans Licht, dass ein oder mehrere Angehörige mit ähnlichen Beschwerden bereits verstorben sind, kann dies ein Hinweis auf das Gerstmann-Sträussler-Scheinker-Syndrom (GSS) sein. Ein Gentest kann den Verdacht bestätigen. Weitere Verfahren, um beim Gerstmann-Sträussler-Scheinker-Syndrom die Diagnose zu stellen, sind:
Weiterlesen: Gerstmann-Sträussler-Scheinker-Syndrom (GSS): Therapie Das könnte Sie auch interessieren
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