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Gerstmann-Sträussler-Scheinker-Syndrom (GSS)

Gerstmann-Sträussler-Scheinker-Syndrom (GSS): Definition

Stand: 6. April 2011Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz

Das Gerstmann-Sträussler-Scheinker-Syndrom (GSS), benannt nach seinen Erstbeschreibern, ist eine sehr seltene Erkrankung. Von zehn Millionen Menschen erkrankt pro Jahr nur eine Person. Das Erkrankungsalter liegt meist um das 40. Lebensjahr.

Trotz intensiver Forschung gibt es bislang keine wirksame Therapie gegen GSS. Die Betroffenen sterben meist wenige Jahre nach dem Ausbruch der Erkrankung.

Weiterlesen: Gerstmann-Sträussler-Scheinker-Syndrom (GSS): Ursachen

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