|
Sie befinden sich hier:
Startseite > Krankheiten > Herpes genitalis (Genitalherpes) > Therapie
Herpes genitalis (Genitalherpes)
Herpes genitalis (Genitalherpes)Herpes genitalis (Genitalherpes): TherapieStand: 29. Dezember 2010Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz Bei Herpes genitalis (Genitalherpes) richtet sich die Therapie danach, wie schwer die Symptome sind: Ein begrenzter Herpesbefall der Haut oder der Schleimhäute kann meist unbehandelt bleiben. Ist eine Behandlung des Herpes genitalis erforderlich, zielt sie darauf ab, den Ausbruch der Infektion einzudämmen und die Beschwerden zu lindern. Dabei ist zu beachten: Liegt bei Ihnen Genitalherpes vor, ist es wichtig, dass sich auch Ihr(e) Sexualpartner(in) untersuchen beziehungsweise behandeln lässt. Die Eindämmung des Genitalherpes und die Linderung der Beschwerden gelingt durch virenhemmende Wirkstoffe (sog. Virostatika) wie Aciclovir oder Famciclovir. Diese verschreibungspflichtigen Mittel gegen Herpes genitalis verhindern die Vermehrung des Herpesvirus. Wenn es sich bei Ihnen um einen leichten Herpes genitalis handelt, können Sie die virenhemmenden Medikamente als Tablette oder Salbe anwenden. In schweren Fällen verabreicht der Arzt die Mittel gegen Genitalherpes per Injektion direkt in die Vene. Die Ursache des Herpes genitalis lässt sich durch diese Behandlung jedoch nicht völlig beseitigen: Die Herpesviren bleiben Ihr Leben lang im Körper, sodass es jederzeit zu einem erneuten Ausbruch des Genitalherpes kommen kann. Entwickelt sich während eines Ausbruchs von Genitalherpes zusätzlich eine bakterielle Infektion, sind zur Therapie gelegentlich Antibiotika und örtlich desinfizierende Maßnahmen notwendig. Weiterlesen: Herpes genitalis (Genitalherpes): Verlauf Das könnte Sie auch interessieren
KrankheitsgebieteVon A wie Allergien bis Z wie Zahnerkrankungen – hier finden Sie alle Krankheiten nach Krankheitsgebieten sortiert. mehr ... Weitere Themen:Am häufigsten gelesen
Leben mit KrebsIm Themenspecial finden Betroffene und Angehörige Informationen zu modernen Therapieformen sowie zur aktuellen Krebsforschung. mehr ... Weitere Themen:
Disclaimer:© 2012 gofeminin.de GmbH – Das Informationsangebot rund um die persönliche Gesundheit auf www.onmeda.de dient ausschließlich Ihrer Information und ersetzt in keinem Fall eine persönliche Beratung, Untersuchung oder Diagnose durch einen approbierten Arzt. Die auf Onmeda zur Verfügung gestellten Inhalte können und dürfen nicht zur Erstellung eigenständiger Diagnosen und/oder einer Eigenmedikation verwendet werden. Bitte beachten Sie auch den Haftungsausschluss sowie unsere Hinweise zu den Bildrechten. |