Startseite > Krankheiten > Gelenkerkrankungen > Osteopathie > Wann nicht?
Stand: 1. April 2011Autor: Onmeda-Redaktion
Besonders die Osteopathie-Behandlung vorgeschädigter Strukturen kann zu Komplikationen führen. Bei einer generalisierten Osteoporose (Knochenschwund) beispielsweise kann es zu Knochenbrüchen kommen, bei einer Divertikulitis (einer Entzündung der sackigen Ausstülpungen im Dickdarm) kann ein Divertikel aufplatzen. Auch bei älteren Menschen mit vorgeschädigtem Gefäßsystem besteht ein erhöhtes Risiko für Komplikationen.
Insgesamt werden die Risiken einer Osteopathie-Behandlung als gering eingestuft. Um Komplikationen vorzubeugen, sollten Sie sich vor der osteopathischen Behandlung jedoch unbedingt ärztlich untersuchen lassen. Ihr Arzt kann Nutzen und Risiko der Behandlung einschätzen und idealerweise dem Osteopathen die genaue Diagnose sowie die vorgeschädigten Strukturen nennen. Bei folgenden Erkrankungen sollte man von einer osteopathischen Behandlung absehen:
Erfahren Sie im Überblick mehr über Gelenkerkrankungen und welche Therapieverfahren es gibt. mehr ...
Sudoku spielen fördert das logische Denken und die Konzentrationsfähigkeit und hilft Ihnen, Ihr Gedächtnis spielerisch zu trainieren. mehr ...
Wir erfüllen die afgis-Transparenzkriterien. Das afgis-Logo steht für hochwertige Gesundheits-informationen.
Wir befolgen den HONcode-Standard für vertrauensvolle Gesundheitsinformationen. Kontrollieren Sie dies hier.
Onmeda zählt zu den zertifizierten Gesundheitswebseiten nach den Medisuch-Kriterien.
© 2012 gofeminin.de GmbH – Das Informationsangebot rund um die persönliche Gesundheit auf www.onmeda.de dient ausschließlich Ihrer Information und ersetzt in keinem Fall eine persönliche Beratung, Untersuchung oder Diagnose durch einen approbierten Arzt. Die auf Onmeda zur Verfügung gestellten Inhalte können und dürfen nicht zur Erstellung eigenständiger Diagnosen und/oder einer Eigenmedikation verwendet werden. Bitte beachten Sie auch den Haftungsausschluss sowie unsere Hinweise zu den Bildrechten.