Startseite > Krankheiten > Gelenkerkrankungen > Massage > Klassische Massage
Stand: 2. April 2012Autor: Onmeda-Redaktion
Wer von Massage im Allgemeinen spricht, meint damit in der Regel die klassische Massage. Sie kommt überwiegend bei muskulären Verspannungen und Verhärtungen zum Einsatz. Sie soll entspannen, Schmerzen lindern und die Durchblutung steigern. Man unterscheidet dabei zwischen Teilmassage (Gesichts-, Nacken-, Schulter-, Arm-, Rücken- und Beinmassage) und Ganzkörpermassage.
Bei der klassischen Massage wendet der Masseur spezielle Griff- und Berührungstechniken an – je nachdem, um welches Beschwerdebild es sich handelt. Grob unterscheidet man:
Die einzelnen Techniken kann der Masseur mit unterschiedlichen Wirkungen an verschiedenen Körperpartien einsetzen und auch miteinander kombinieren. Dabei muss er stets individuell vorgehen. Welche Technik er wählt und mit welcher Intensität er massiert, hängt von vielen Faktoren ab, so zum Beispiel von:
Die klassische Massage kommt in der Regel ein bis zwei Mal pro Woche zum Einsatz und wird je nach Beschwerdebild über einen Zeitraum von etwa vier bis acht Wochen durchgeführt.
Eine Massage sollte nur von Fachleuten durchgeführt werden.
Erfahren Sie im Überblick mehr über Gelenkerkrankungen und welche Therapieverfahren es gibt. mehr ...
Sudoku spielen fördert das logische Denken und die Konzentrationsfähigkeit und hilft Ihnen, Ihr Gedächtnis spielerisch zu trainieren. mehr ...
Wir erfüllen die afgis-Transparenzkriterien. Das afgis-Logo steht für hochwertige Gesundheits-informationen.
Wir befolgen den HONcode-Standard für vertrauensvolle Gesundheitsinformationen. Kontrollieren Sie dies hier.
Onmeda zählt zu den zertifizierten Gesundheitswebseiten nach den Medisuch-Kriterien.
© 2012 gofeminin.de GmbH – Das Informationsangebot rund um die persönliche Gesundheit auf www.onmeda.de dient ausschließlich Ihrer Information und ersetzt in keinem Fall eine persönliche Beratung, Untersuchung oder Diagnose durch einen approbierten Arzt. Die auf Onmeda zur Verfügung gestellten Inhalte können und dürfen nicht zur Erstellung eigenständiger Diagnosen und/oder einer Eigenmedikation verwendet werden. Bitte beachten Sie auch den Haftungsausschluss sowie unsere Hinweise zu den Bildrechten.