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Hydrotherapie

Anwendungsgebiete

Stand: 20. April 2012Autor: Onmeda-Redaktion

Die Hydrotherapie gilt als vielseitiges Heilverfahren mit unterschiedlichen Anwendungsgebieten: Kaltes Wasser regt die Durchblutung der inneren Organe an, hemmt Entzündungen und wirkt belebend. Heißes Wasser fördert die Durchblutung der Haut und Muskeln und wirkt entspannend. Vertreter der Hydrotherapie gehen davon aus, dass die verbesserte Durchblutung das Immunsystem stärkt und den Lymphabfluss fördert. Zusätzlich werden Zellen besser mit Nährstoffen versorgt. Auch sogenanntes Aquatraining erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Hier macht man sich zunutze, dass Bewegungen im Wasser die Gelenke schonen.

Frau im Schwimmbad

Unter bestimmten Voraussetzungen – sprich: im Rahmen einer medizinisch notwendigen Therapie – bezahlen die Krankenkassen Verfahren aus der Hydrotherapie. Kosten für den Anwender entstehen aber dann, wenn zum Beispiel eine Kneipp-Kur lediglich Teil einer Wellness-Behandlung ist.

Manche einfache Wasseranwendungen können Sie, am besten nach Rücksprache mit Ihrem behandelnden Arzt, problemlos zu Hause durchführen. Die Hydrotherapie eignet sich besonders für folgende Anwendungsgebiete:

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