Sie befinden sich hier:

Startseite > Krankheiten > Gelenkerkrankungen > Cranio-Sacral-Therapie > Grundlagen

Craniosacrale Therapie

Grundlagen

Stand: 29. März 2011Autor: Onmeda-Redaktion

Die craniosacrale Therapie stützt sich auf die Grundidee, dass die Strömung des Hirnwassers (Liquor) das Wohlbefinden beeinflussen kann. Das Zusammenspiel von Knochen und Hirnwasserströmung ist für Befürworter dieser Theorie ein wesentlicher Aspekt: Sie gehen davon aus, dass sich das Hirnwasser, welches Gehirn und Rückenmark umgibt, vom Schädel (Cranium) bis zum Kreuzbein (Sacrum) bewegt und dabei mit einem Rhythmus von sechs bis zwölf Zyklen pro Minute pulsiert. Dieser Rhythmus verändert sich ihrer Ansicht nach durch Bewegungseinschränkungen der Schädelknochen, der Wirbelsäule oder des Beckens – und die veränderte Hirnwasserströmung gilt dann als Ursache für gesundheitliche Störungen.

Craniosacral-Therapeuten trainieren ihre Wahrnehmungsfähigkeit so, dass sie kleinste Veränderungen der Hirnwasserströmung mit ihren Händen spüren können. Durch spezielle Handgriffe versuchen sie, die Strömung zu normalisieren. Die so durchgeführte craniosacrale Therapie soll die Selbstheilungskräfte des Körpers aktivieren, Verspannungen lösen, die Durchblutung verbessern und letztlich Beschwerden wie Kopfschmerzen oder Allergien lindern.

Lesen Sie in diesem Beitrag zum Thema

Cranio-Sacral-Therapie

Das könnte Sie auch interessieren

Gelenkerkrankungen

Gelenkerkrankungen

Erfahren Sie im Überblick mehr über Gelenkerkrankungen und welche Therapieverfahren es gibt. mehr ...

Weitere Themen:

Am häufigsten gelesen

Bilderpaarsuche

Bilderpaarsuche

Bilderpaarsuche ist ein Merkspiel, das Sie sicher noch aus Kindertagen kennen. Halten Sie Ihr Gedächtnis in Schwung und spielen Sie hier Bilderpaarsuche online! mehr ...

Weitere Themen:

PartnerangeboteAnzeige

Disclaimer:

© 2012 gofeminin.de GmbH – Das Informationsangebot rund um die persönliche Gesundheit auf www.onmeda.de dient ausschließlich Ihrer Information und ersetzt in keinem Fall eine persönliche Beratung, Untersuchung oder Diagnose durch einen approbierten Arzt. Die auf Onmeda zur Verfügung gestellten Inhalte können und dürfen nicht zur Erstellung eigenständiger Diagnosen und/oder einer Eigenmedikation verwendet werden. Bitte beachten Sie auch den Haftungsausschluss sowie unsere Hinweise zu den Bildrechten.