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Stand: 17. Januar 2011Autor: Onmeda-Redaktion
Jede Knieprothese (künstliches Kniegelenk) beziehungsweise Knieendoprothese besteht aus mehreren Komponenten:
Falls notwendig, kann man die Kniescheibenrückseite zusätzlich durch eine Kunststoffscheibe ersetzen. Dies ist jedoch eher selten der Fall.
Damit die Knieprothese ohne Störungen und Schmerzen ihre Funktion erfüllen kann und dies möglichst auch noch lange Zeit, müssen die Materialien hohe Anforderungen aushalten können:
Bei einer Knieprothese kommen daher spezielle Metalllegierungen (z.B. Kobalt-Chrom-Verbindungen), Keramik und Spezialkunststoffe zum Einsatz.
Die einzelnen Bestandteile des künstlichen Kniegelenks muss der Operateur mit den körpereigenen Knochen des Knies verbinden. Bei Art und Weise der Verankerung der Prothesenteile im Knochen unterscheidet man:
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