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Rheuma (rheumatoide Arthritis)

Basistherapeutika

Stand: 28. Dezember 2011Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz

In den letzten Jahren haben sich grundlegende Veränderungen in der Therapie der rheumatoiden Arthritis ergeben. Sobald die Diagnose gesichert ist, verschreibt der Arzt sogenannte Basistherapeutika. Sie greifen direkt in den Krankheitsverlauf ein. Zu ihnen zählen unter anderem Arzneimittel mit den Wirkstoffen Methotrexat, Sulfasalazin und Chloroquin. Die Wirkung der Basistherapeutika tritt nicht sofort, sondern je nach Substanz erst nach einigen Wochen bis zu mehreren Monaten ein. Mit den Basistherapeutika gelingt es jedoch, entzündliche Schübe bei Rheuma zu verhindern, die Beschwerden vorübergehend verschwinden zu lassen und zu verhindern, dass die Gelenke versteifen. Bis sie wirken, kommen zur Rheuma-Therapie NSAR zum Einsatz, um die Symptome zu lindern.

Weiterlesen: Rheuma (rheumatoide Arthritis): Therapie – TNF-alpha-Hemmer

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