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Stand: 26. Oktober 2011Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz
Knochenkrebs können Sie nicht vorbeugen. Allerdings können Sie einiges tun, um das allgemeine Risiko für eine Krebserkrankung zu senken. Wer auf eine gesunde Ernährung achtet, auf Nikotin möglichst verzichtet und Alkohol nur in Maßen genießt, hat schon eine Menge getan, um die Wahrscheinlichkeit für Krebs zu verringern.
Je früher Knochenkrebs erkannt wird, umso besser sind die Heilungschancen. Daher sollten Sie auch anfangs unscheinbare, länger anhaltende Beschwerden nie auf die leichte Schulter nehmen. Vor allem wiederholte, zunehmend stärker werdende Schmerzen in Armen oder Beinen können ein erstes Warnsignal sein. In den meisten Fällen entpuppen sich derartige Beschwerden als harmlos. Dennoch sollten Sie sicherheitshalber einen Arzt aufsuchen, wenn sie Beschwerden haben. Dadurch können Knochentumoren oft frühzeitig entdeckt und behandelt werden – so können Sie zumindest schweren Verläufen von Knochenkrebs vorbeugen.
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