Sie befinden sich hier:

Startseite > Krankheiten > Gehirnerschütterung (Commotio cerebri) > Vorbeugen

Gehirnerschütterung (Commotio cerebri)

Gehirnerschütterung (Commotio cerebri): Vorbeugen

Stand: 12. Mai 2010Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz

Sie können einiges tun, um das Risiko für eine Gehirnerschütterung zu senken – insbesondere wenn Sie sportlich aktiv sind.

Gerade riskantere Sportarten sollten Sie nie ausüben, wenn Sie in einer schlechten körperlichen Verfassung sind. Das Risiko für eine Verletzung ist ansonsten besonders hoch. Schützen Sie Ihren Kopf bei Sturzgefahr, indem Sie einen Helm tragen, so zum Beispiel bei Sportarten wie:

  • Radfahren, Mountain-Biking
  • Motorradfahren
  • Inline-Skating
  • Skifahren
  • Rodeln
  • Eishockey
  • Bobfahren
Zwei Radfahrerinnen mit Helm.
Mit einem Helm können Sie einer Gehirnerschütterung vorbeugen.

Wenn Sie doch einmal gestürzt sind oder einen Schlag auf den Kopf bekommen haben: Beim geringsten Verdacht auf eine Gehirnerschütterung oder eine andere Verletzung müssen Sie vorsichtshalber Ihre Tätigkeit sofort unterbrechen und den Arzt aufsuchen.

Treiben Sie nach einer Gehirnerschütterung erst dann wieder Sport, wenn Sie keine Beschwerden mehr haben und der Arzt Ihnen "grünes Licht" gibt.

Weiterlesen: Gehirnerschütterung (Commotio cerebri): Weitere Informationen

Das könnte Sie auch interessieren

Sportverletzungen

Sportverletzungen

Erfahren Sie mehr zu Sportverletzungen und was Sie tun können, um Verletzungen an Muskeln, Bändern und Knochen zu vermeiden. mehr ...

Weitere Themen:

Am häufigsten gelesen

Sudoku

Sudoku

Sudoku spielen fördert das logische Denken und die Konzentrationsfähigkeit und hilft Ihnen, Ihr Gedächtnis spielerisch zu trainieren. mehr ...

Weitere Themen:

PartnerangeboteAnzeige

Disclaimer:

© 2012 gofeminin.de GmbH – Das Informationsangebot rund um die persönliche Gesundheit auf www.onmeda.de dient ausschließlich Ihrer Information und ersetzt in keinem Fall eine persönliche Beratung, Untersuchung oder Diagnose durch einen approbierten Arzt. Die auf Onmeda zur Verfügung gestellten Inhalte können und dürfen nicht zur Erstellung eigenständiger Diagnosen und/oder einer Eigenmedikation verwendet werden. Bitte beachten Sie auch den Haftungsausschluss sowie unsere Hinweise zu den Bildrechten.