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Gehirnerschütterung (Commotio cerebri)

Gehirnerschütterung (Commotio cerebri): Verlauf

Stand: 12. Mai 2010Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz

Eine Gehirnerschütterung (Commotio cerebri) klingt im weiteren Verlauf in der Regel innerhalb weniger Tage ohne Folgeschäden ab. Nach etwa ein bis zwei Wochen ist die betroffene Person wieder arbeitsfähig. Wichtig ist, dass man sich ausreichend Zeit für die Genesung nimmt und nicht verfrüht beginnt, wieder Sport zu treiben oder zu aktiv zu sein.

Nach mehrfachen Gehirnerschütterungen, wie sie etwa im Boxsport häufig vorkommen, kann langfristig die geistige Leistungsfähigkeit in Mitleidenschaft gezogen werden. In manchen Fällen kann dies bis zur Demenz führen (sog. Dementia pugilistica).

Weiterlesen: Gehirnerschütterung (Commotio cerebri): Vorbeugen

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