Startseite > Krankheiten > Gehirnerschütterung (Commotio cerebri) > Therapie
Stand: 12. Mai 2010Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz
Bei einer Gehirnerschütterung sollte die Person für 24 Stunden ärztlich überwacht werden, um Folgeschäden oder andere Verletzungen auszuschließen.
Der Betroffene sollte für ein paar Tage Bettruhe halten und sich körperlich schonen. Auf Sport sollte er verzichten. Gegen Kopfschmerzen kann er nach Rücksprache mit dem Arzt Schmerzmittel (Analgetika) einnehmen. Bei Übelkeit verschreibt der Arzt unter Umständen Mittel gegen Übelkeit und Erbrechen, sogenannte Antiemetika.
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