Sie befinden sich hier:

Startseite > Krankheiten > Gehirnerschütterung (Commotio cerebri) > Therapie

Gehirnerschütterung (Commotio cerebri)

Weitere Behandlung

Stand: 12. Mai 2010Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz

Ein Mädchen in Trainingskleidung liegt auf dem Rasen, eine Hand am Kopf.
Bei Symptomen einer Gehirnerschütterung sollte man immer den Arzt aufsuchen.

Bei einer Gehirnerschütterung sollte die Person für 24 Stunden ärztlich überwacht werden, um Folgeschäden oder andere Verletzungen auszuschließen.

Der Betroffene sollte für ein paar Tage Bettruhe halten und sich körperlich schonen. Auf Sport sollte er verzichten. Gegen Kopfschmerzen kann er nach Rücksprache mit dem Arzt Schmerzmittel (Analgetika) einnehmen. Bei Übelkeit verschreibt der Arzt unter Umständen Mittel gegen Übelkeit und Erbrechen, sogenannte Antiemetika.

Weiterlesen: Gehirnerschütterung (Commotio cerebri): Verlauf

Das könnte Sie auch interessieren

Sportverletzungen

Sportverletzungen

Erfahren Sie mehr zu Sportverletzungen und was Sie tun können, um Verletzungen an Muskeln, Bändern und Knochen zu vermeiden. mehr ...

Weitere Themen:

Am häufigsten gelesen

Leben mit Krebs

Leben mit Krebs

Im Themenspecial finden Betroffene und Angehörige Informationen zu modernen Therapieformen sowie zur aktuellen Krebsforschung. mehr ...

Weitere Themen:

PartnerangeboteAnzeige

Disclaimer:

© 2012 gofeminin.de GmbH – Das Informationsangebot rund um die persönliche Gesundheit auf www.onmeda.de dient ausschließlich Ihrer Information und ersetzt in keinem Fall eine persönliche Beratung, Untersuchung oder Diagnose durch einen approbierten Arzt. Die auf Onmeda zur Verfügung gestellten Inhalte können und dürfen nicht zur Erstellung eigenständiger Diagnosen und/oder einer Eigenmedikation verwendet werden. Bitte beachten Sie auch den Haftungsausschluss sowie unsere Hinweise zu den Bildrechten.