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Gasbrand (Gasödem)
Gasbrand (Gasödem)Gasbrand (Gasödem): DiagnoseStand: 14. Oktober 2010Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz Beim Gasbrand (Gasödem) muss der Arzt die Diagnose möglichst schnell stellen. Dafür befragt er den Patienten und untersucht ihn. Wichtige Befunde bei der Untersuchung sind zum Beispiel die Schwellung und Verfärbung des Wundbereichs, das Knistern der Wunde und das Entweichen von Gasbläschen. Der genaue Erreger des Gasbrands lässt sich zwar durch Anzucht auf speziellen Nährboden nachweisen, das würde aber viel zu lange dauern. Anhand einer speziellen Nachweismethode (der Gramfärbung) von Wundmaterial lassen sich unter dem Mikroskop grampositive, stäbchenförmige Bakterien nachweisen. Zusammen mit den auftretenden Symptomen reicht dies zur Diagnosestellung aus. Mit der Gasbrand-Therapie ist dann unverzüglich zu beginnen. Weiterlesen: Gasbrand (Gasödem): Therapie Das könnte Sie auch interessieren
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