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Ganglion (Überbein)
Ganglion (Überbein)Ganglion (Überbein): DiagnoseStand: 23. Januar 2011Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz Bei einem Ganglion (Überbein) gelingt die Diagnose häufig schon anhand der Beschwerden und durch eine körperliche Untersuchung. Das unterschiedlich große, prall-elastische Knötchen ist häufig in der Umgebung des Gelenks oder der Sehnenscheiden sichtbar und tastbar. Ist das Ganglion nicht zu sehen oder zu ertasten, ist die Diagnose schwieriger. In diesen Fällen kommen verschiedene technische Untersuchungsmethoden infrage, die auch zur Sicherung des Tastbefunds zum Einsatz kommen: Da ein Ganglion ein gutartiger Weichteiltumor ist, ist eine Ultraschalluntersuchung zur Diagnose hilfreich, denn: Im Ultraschall lassen sich tumorartige Veränderungen nachweisen. Um diese für ein Ganglion typischen Veränderungen von Veränderungen anderen Ursprungs abzugrenzen, kommen sowohl das Röntgen (zum Ausschluss von Arthrose oder knöchernen Tumoren) als auch gegebenenfalls die Magnetresonanztomographie (MRT) zum Einsatz. Außerdem steht mit Durchleuchtung (Transillumination) eine einfache Methode zur Diagnose eines Ganglions zur Verfügung. Dabei durchleuchtet der Arzt die betroffene Stelle mit sogenanntem Kaltlicht – das Ganglion ist dann aufgrund seines flüssigen Inhalts im Gegensatz zu festen Tumoren sichtbar. Weiterlesen: Ganglion (Überbein): Therapie Das könnte Sie auch interessieren
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