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FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis)FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis) : DiagnoseStand: 27. Juni 2011Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz Für eine FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis) ergeben sich erste Hinweise auf die Diagnose oft schon aus der Krankengeschichte – zum Beispiel berichtet der Patient von einem Waldspaziergang oder kann sich sogar an einen Zeckenstich erinnern. Besteht Verdacht auf FSME, folgen zur Diagnose spezielle Untersuchungen. Im Verlauf der Erkrankung lassen sich IgM- und IgG-Antikörper (spezielle Abwehrstoffe des Immunsystems) gegen das FSME-Virus im Blutserum nachweisen. Dazu muss der Arzt Blut abnehmen. Auch im Nervenwasser (Liquor) sind die Antikörper vorhanden, die sich mittels einer Lumbalpunktion nachweisen lassen. Das FSME-Virus selbst ist schon zu Beginn der Erkrankung im Blut und Liquor nachweisbar. Da die Symptome, wenn überhaupt, erst zu einem späteren Zeitpunkt auftreten, erfolgt diese Untersuchung aber nur sehr selten. Weiterlesen: FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis) : Therapie Das könnte Sie auch interessieren
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