Fibrose (Sklerose): Diagnose

Veröffentlicht von: Onmeda-Redaktion (06. April 2015)

Bei einer Fibrose oder Sklerose ergibt sich der Verdacht auf die entsprechende Diagnose aus der Vorgeschichte der Betroffenen und ihrer körperlichen Untersuchung.

Bei fortgeschrittener Fibrose können im Rahmen der Diagnose bildgebende Verfahren zum Einsatz kommen: Mit ihnen kann der Arzt die Organveränderungen darstellen. Bei einer Lungenfibrose eignen sich hierzu zum Beispiel eine Röntgenuntersuchung oder eine Computertomographie (CT). Eine Leberzirrhose hingegen lässt sich mittels einer Ultraschalluntersuchung (Sonographie) erkennen.

Um die Diagnose der Fibrose zu sichern, ist es erforderlich, eine Gewebeprobe (Biopsie) aus dem betroffenen Organ zu entnehmen und sie anschließend auf die für Sklerose typischen Veränderungen mikroskopisch zu untersuchen.


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