|
Sie befinden sich hier:
Startseite > Krankheiten > Fettgewebsnekrose der Brust > Diagnose
Fettgewebsnekrose der BrustForumGynäkologie
Forenexperte: Dirk Glöckner
Forum Gynäkologie
Sie sind noch nicht registriert? Kostenlos registrieren
Fettgewebsnekrose der BrustFettgewebsnekrose der Brust: DiagnoseStand: 25. Januar 2011Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz Bei einer Fettgewebsnekrose der Brust erfolgt die Diagnose anhand einer Brustuntersuchung: durch Abtasten der Brust und mit bildgebenden Verfahren. Außerdem sind Informationen zu vorangegangenen Gewalteinwirkungen oder Brustoperationen hilfreich. Ein genauer Tastbefund kann bei einer Fettgewebsnekrose der Brust erste Aufschlüsse darüber geben, wie viele Knoten in der Brust vorliegen und wie weit sie sich ausdehnen. Die Knoten sind meist gut tastbar. Da die Größe der Knoten davon abhängt, wie viel Brustfettgewebe von der Nekrose betroffen ist (d.h. abstirbt), können die einzelnen Knoten unterschiedlich groß sein. Die bei Fettgewebsnekrosen tastbaren Veränderungen in der Brust sind zwar gutartig, doch schwer von bösartigen Tumoren zu unterscheiden. Deshalb ist es wichtig, bösartige Veränderungen bei der Diagnose auszuschließen. Zunächst erfolgt bei Verdacht auf eine Fettgewebsnekrose der Brust jedoch eine Ultraschalluntersuchung. Hierbei lassen sich lassen mögliche weitere Veränderungen oder Nekroseherde in der Brust aufspüren, die nicht tastbar sind. Zudem ist auf diesem Weg das genaue Ausmaß der Fettgewebsnekrose feststellbar. Um bei der Diagnose Brustkrebs sicher auszuschließen, ist es wichtig, die Knoten operativ zu entfernen und anschließend feingeweblich zu untersuchen. Weiterlesen: Fettgewebsnekrose der Brust: Therapie Das könnte Sie auch interessieren
KrankheitsgebieteVon A wie Allergien bis Z wie Zahnerkrankungen – hier finden Sie alle Krankheiten nach Krankheitsgebieten sortiert. mehr ... Weitere Themen:
Disclaimer:© 2012 gofeminin.de GmbH – Das Informationsangebot rund um die persönliche Gesundheit auf www.onmeda.de dient ausschließlich Ihrer Information und ersetzt in keinem Fall eine persönliche Beratung, Untersuchung oder Diagnose durch einen approbierten Arzt. Die auf Onmeda zur Verfügung gestellten Inhalte können und dürfen nicht zur Erstellung eigenständiger Diagnosen und/oder einer Eigenmedikation verwendet werden. Bitte beachten Sie auch den Haftungsausschluss sowie unsere Hinweise zu den Bildrechten. |