|
Sie befinden sich hier:
Startseite > Krankheiten > Fersensporn (Kalkaneussporn) > Therapie
Fersensporn (Kalkaneussporn)
Fersensporn (Kalkaneussporn)Fersensporn (Kalkaneussporn): TherapieStand: 4. November 2011Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz Konservative BehandlungEin Fersensporn (Kalkaneussporn) macht nur dann eine Therapie nötig, wenn er Beschwerden bereitet. Schwerpunktmäßig kommt gegen einen Fersensporn eine konservative (d.h. nicht-operative) Behandlung zum Einsatz. Häufig reicht es schon, den Fersensporn durch Entlastung zu behandeln. Welche Maßnahmen für Sie die beste Hilfe bedeuten, hängt davon ab, wo sich Ihr Kalkaneussporn befindet:
Reichen diese Maßnahmen nicht aus, um die mit dem Fersensporn einhergehenden Beschwerden zu lindern, stehen für die konservative Behandlung folgende Therapiemöglichkeiten zur Verfügung:
OperationBei einem Fersensporn (Kalkaneussporn) ist für eine erfolgreiche Therapie in der Regel keine Operation notwendig. Nur wenn Ihnen die konservativen Maßnahmen gegen den Fersensporn nach mindestens neun bis zwölf Monaten noch keine Besserung verschafft haben, ist eine operative Behandlung in Erwägung zu ziehen. Bei der Operation trägt der Operateur den Kalkaneussporn mit einem Meißel ab und entfernt ein Stück des Sehnenstrangs. Es ist ratsam, dass Sie bei einem Fersensporn vor einer Operation alle Möglichkeiten der nicht-operativen Behandlung ausschöpfen, denn: Die Operation birgt das Risiko in sich, dass sich Narben bilden, die zu anhaltenden Schmerzen führen. Darum ist es wichtig, die zur konservativen Fersensporn-Behandlung eingesetzten Einlagen von einem erfahrenen Ortho-Schuhmacher sorgfältig anpassen zu lassen. Weiterlesen: Fersensporn (Kalkaneussporn): Verlauf Das könnte Sie auch interessieren
Orthopädische ErkrankungenErfahren Sie im Überblick mehr über orthopädische Erkrankungen und wie sie behandelt werden! mehr ... Weitere Themen:
Disclaimer:© 2012 gofeminin.de GmbH – Das Informationsangebot rund um die persönliche Gesundheit auf www.onmeda.de dient ausschließlich Ihrer Information und ersetzt in keinem Fall eine persönliche Beratung, Untersuchung oder Diagnose durch einen approbierten Arzt. Die auf Onmeda zur Verfügung gestellten Inhalte können und dürfen nicht zur Erstellung eigenständiger Diagnosen und/oder einer Eigenmedikation verwendet werden. Bitte beachten Sie auch den Haftungsausschluss sowie unsere Hinweise zu den Bildrechten. |