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Fersensporn (Kalkaneussporn)
Fersensporn (Kalkaneussporn)Fersensporn (Kalkaneussporn): DiagnoseStand: 4. November 2011Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz Bei einem Fersensporn (Kalkaneussporn) erfolgt die Diagnose in der Regel zufällig (bei einer aus anderen Gründen durchgeführten Röntgenuntersuchung), da sich der Sporn meist kaum bemerkbar macht. Bereitet ein Fersensporn doch Beschwerden, weisen diese meist deutlich auf eine durch mechanische Reize von außen entstandene Entzündung des Fußsohlenstrangs (Plantarfasziitis) beziehungsweise auf einen Fersensporn hin. Die Beschwerden können jedoch auftreten, noch bevor sich infolge der Entzündung ein knöcherner Fersensporn gebildet hat. Klarheit schaffen eine Untersuchung und Röntgenaufnahmen:
Deuten die Beschwerden auf einen Fersensporn hin, sind bei der Diagnose andere Erkrankungen als Ursachen auszuschließen: Hierzu gehören etwa Rheuma, Morbus Bechterew und Gicht. Eine Bestimmung der Blutwerte kann hierzu beitragen. Ein Kalkaneussporn, der die Gehfähigkeit beeinträchtigt, ist auch leicht mit dem Morbus Ledderhose zu verwechseln: Hierbei bilden sich im Bereich der Fußsohle Knoten, ähnlich wie bei der Dupuytren-Krankheit der Hand. Weiterlesen: Fersensporn (Kalkaneussporn): Therapie Das könnte Sie auch interessieren
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