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Feigwarzen, HPV
Feigwarzen, HPVFeigwarzen, HPV: DiagnoseStand: 31. Januar 2011Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz Bei Feigwarzen und anderen durch HPV (humane Papillomaviren) hervorgerufenen Genitalwarzen gelingt die Diagnose in den meisten Fällen bereits anhand des typischen Erscheinungsbilds. Im Anfangsstadium sind die Papeln auf der betroffenen Haut jedoch unter Umständen nicht oder nur schlecht zu sehen. Um sie sichtbar zu machen, besteht die Möglichkeit, sie mit einer dreiprozentigen Essigsäure zu betupfen, um sie weiß anzufärben. Entsprechend dem Essigsäuretest bei Feigwarzen und anderen Genitalwarzen der äußeren Geschlechtsorgane lassen sich Warzen in der Harnröhre durch eine Fluoreszenz-Urethroskopie ( Harnröhrenspiegelung) markieren. Da Feigwarzen und andere Warzen im Genitalbereich auch mit der Entstehung von Hautkrebs verknüpft sein können, ist es im Zweifelsfall nötig, zur Diagnose eine Probe zur mikroskopischen Untersuchung zu entnehmen. Außerdem ist es wichtig, die Infektion mit anderen sexuell übertragbaren Erkrankungen auszuschließen, da sie die HPV-Infektion verstärken oder durch diese verdeckt sein können. Weiterlesen: Feigwarzen, HPV: Therapie Das könnte Sie auch interessieren
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