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Fatigue bei Krebs

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Porträt Prof. Dr. Peter Wust Forenexperte: Prof. Dr. Peter Wust Forum Krebserkrankungen
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(Stand: 31. März 2010)

Fatigue ist ein Zustand schwerer Erschöpfung, der nach angemessenen Erholungsphasen nicht verschwindet. Es handelt sich um eines der häufigsten Begleitsymptome bei Krebserkrankungen

Fatigue wird entweder durch die Krebserkrankung selbst oder deren Behandlung (Operation, Chemotherapie, Bestrahlung, Immuntherapie) ausgelöst. Die genauen Ursachen sind unbekannt, es gibt lediglich Theorien zu Entstehung.

Die Diagnose lässt sich einfach anhand der geschilderten Beschwerden stellen, die Therapie umfasst Maßnahmen, welche die Symptome lindern. Bei nachgewiesenen begünstigenden körperlichen Hintergründen werden die Beschwerden durch geeignete Behandlung beseitigt.

Für die Betroffenen und ihre Angehörigen bedeutet Fatigue eine erhebliche Beeinträchtigung der Lebensqualität. Viele scheuen sich davor, über ihren Zustand zu sprechen, weil sie glauben, die Müdigkeit als Folge des Krebses in Kauf nehmen zu müssen. Dabei können geeignete Maßnahmen die Beschwerden oft lindern oder beseitigen.

Weiterlesen: Fatigue bei Krebs: Definition

Autor: Onmeda Redaktion

Medizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz

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