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Letale familiäre Insomnie (FFI)

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(Stand: 27. Februar 2010)

Die letale familiäre Insomnie (tödliche familiäre Schlaflosigkeit) gehört zu den vererbbaren Prionenkrankheiten und beginnt meist mit schweren Schlafstörungen. Sie ist sehr selten.

Die letale familiäre Insomnie tritt meist zwischen dem 20. und 70. Lebensjahr auf und äußert sich – wie der Name schon sagt – in schweren Schlafstörungen (Insomnie) sowie Störungen der Körperregulation (z.B. Blutdruck, Herzfrequenz, Temperaturregulation), Bewegungsstörungen (Ataxie) und fortschreitendem Verlust der geistigen Leistungsfähigkeit (Demenz). Trotz intensiver Forschung gibt es bislang noch keine Heilung – die Erkrankung endet tödlich.

Weiterlesen: Fatal familial insomnia: Definition

Autor: Onmeda Redaktion

Medizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz

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