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Ermüdungsbruch (Ermüdungsfraktur)

Ermüdungsbruch (Ermüdungsfraktur): Verlauf

Stand: 29. Juni 2011Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz

Ein Ermüdungsbruch (Ermüdungsfraktur) zeigt typischerweise einen schleichenden Verlauf: Anders als bei einem akuten Knochenbruch gesunder Knochen (z.B. durch einen Unfall) nehmen die Beschwerden bei Ermüdungsfrakturen nur nach und nach zu und sind wenig kennzeichnend, sodass die Betroffenen sie leicht fehlinterpretieren: Oft ähneln die Anzeichen für Ermüdungsbrüche eher rheumatischen Beschwerden.

Wenn bei einem Ermüdungsbruch eine fachgerechte Therapie und physiotherapeutische Nachbehandlung erfolgen, sind Verlauf und Prognose in der Regel günstig: Die Ermüdungsfraktur heilt dann vollständig aus. Es kann jedoch bis zu sechs Monate dauern, bis der Körper wieder vollständig belastbar ist.

Weiterlesen: Ermüdungsbruch (Ermüdungsfraktur): Vorbeugen

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