Startseite > Krankheiten > Ermüdungsbruch (Ermüdungsfraktur) > Diagnose
Stand: 29. Juni 2011Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz
Bei einem Ermüdungsbruch (Ermüdungsfraktur) gelingt die Diagnose mithilfe von bildgebenden Verfahren wie Röntgen, Computertomographie (CT), Magnetresonanztomographie (MRT) und Skelettszintigraphie. Dabei zeigen MRT und Szintigraphie die besten Ergebnisse, da hier feine Haarrisse und die Abnahme des Knochengewebes deutlicher sichtbar sind als etwa beim Röntgen.
Oft erfolgt die Diagnose bei einem Ermüdungsbruch – wie bei allen Überlastungsschäden des Bewegungsapparats – erst spät. Der Grund hierfür ist, dass die Symptome von Ermüdungsfrakturen erst mit der Zeit zunehmen und zudem häufig rheumatischen Beschwerden ähneln.
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