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Unterkühlung (Hypothermie) und ErfrierungenUnterkühlung (Hypothermie)Unterkühlung (Hypothermie): Verlauf(Stand: 25. September 2008) KomplikationenBei einer Unterkühlung (Hypothermie) oder bei Erfrierungen ist der Verlauf auch davon abhängig, ob ihre Behandlung sachgemäß ist: Durch unsachgemäße Erste Hilfe kann das betroffene Gewebe schwer geschädigt werden. Außerdem kann es zu Herz-Kreislaufversagen sowie zu Atemstillstand kommen. Mögliche Komplikationen und Spätfolgen von Erfrierungen sind vor allem:
PrognoseWenn bei einer Unterkühlung (Hypothermie) die Körpertemperatur rechtzeitig erhöht wird und dabei keine Komplikationen (zum Beispiel Herzrhythmusstörungen) auftreten, ist kaum mit ernsten Folgen zu rechnen. Allerdings kann eine Unterkühlung schnell übersehen werden, besonders wenn andere Schädigungen – zum Beispiel bei Verkehrsunfällen – vorliegen. Verzögert sich dadurch die Behandlung der Unterkühlung, können Organe ernsthaft geschädigt werden – im Extremfall können die Betroffenen an den Folgen sterben. Tritt eine Unterkühlung mit anderen schweren Verletzungen kombiniert auf, dann kann sie die Gesamtsituation verschlechtern. Daher sollte jede Art einer Unterkühlung unbedingt vermieden werden. Bei Erfrierungen I. Grads können, wenn die Abheilung der Wundflächen langwierig ist, Narben entstehen. Liegen Erfrierungen III. Grads vor, ist eine Amputation im Extremfall nicht auszuschließen. Weiterlesen: Unterkühlung (Hypothermie): Vorbeugen Autor: Onmeda Redaktion Medizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz Das könnte Sie auch interessieren
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