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Potenzstörung und Partnerschaft

Sorgen und Ängste

Stand: 30. Juni 2009Autor: Onmeda-Redaktion

Von Jugend an haben viele Männer eine feste Vorstellung, wie man "im Bett richtig zu funktionieren" hat. Diese Erwartungshaltung steht der Behandlung von Potenzproblemen häufig im Weg.

Für einen Mann ist es oft eine Katastrophe, wenn er "nicht seinen Mann stehen kann", und dabei überschätzen Männer schnell die Tragweite des Problems. Erst durch das Gespräch mit der Partnerin offenbart sich häufig, dass alles doch "nicht so dramatisch" ist. Hinzu kommen quälende Fragen wie:

  • Denkt sie vielleicht, ich finde sie nicht mehr attraktiv und begehrenswert?
  • Wenn sie sagt "alles nicht so schlimm", hat sie dann nur Mitleid mit mir?
  • Sucht sie sich vielleicht bald einen neuen, potenteren Sexualpartner?

All das sind Sorgen und Ängste, die viele Männer mit Erektionsstörungen durchmachen. Diese Gedanken verursachen Stress. Daher können solche ungeklärten Fragen den Verlauf und die Behandlung einer Potenzstörung mit beeinflussen. Es ist also wichtig, eigene Sorgen und Befürchtungen gemeinsam mit der Partnerin oder dem Partner zu klären.

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