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Potenzstörung und Partnerschaft

Gemeinsam therapieren

Stand: 30. Juni 2009Autor: Onmeda-Redaktion

Es stehen viele Wege zur Verfügung, um eine Potenzstörung wirksam zu behandeln. Jedoch hat jede Therapieform ihre Vor- und Nachteile und wird auf ihre Art die Sexualität beider Partner mitprägen. So müssen beispielsweise einige Medikamente in Tablettenform bereits einige Zeit vor dem geplanten Sexualverkehr eingenommen werden. Dies erfordert eine zeitliche Abstimmung beider Partner. Die Vakuumpumpe erfordert dagegen viel Übung und Geduld in der richtigen Anwendung.

Jede Behandlungsform kann nur dann optimal wirken, wenn die Partnerin (oder der Partner) der Methode positiv gegenübersteht. Daher ist es sinnvoll, dass die Partner bei wichtigen Gesprächen mit dem Arzt dabei sind, denn schließlich geht es beide an.

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Potenzstörung und Partnerschaft

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