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Forenexperte: Dirk Glöckner
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EndometrioseEndometriose: DiagnoseStand: 21. September 2011Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz Wenn eine Endometriose Beschwerden verursacht und die Frau deshalb einen Arzt aufsucht, kann es bis zur richtigen Diagnose eine Weile dauern. Der Grund: Die Symptome einer Endometriose sind sehr unterschiedlich und wenig kennzeichnend – und um die Frauenkrankheit sicher nachweisen zu können, ist ein operativer Eingriff in Form einer Bauchspiegelung (Laparoskopie) notwendig. Die meisten Frauen, bei denen Ärzte eine Endometriose zweifelsfrei diagnostizieren, sind 20 bis 40 alt. Deuten die vorliegenden Beschwerden auf eine Endometriose hin, kommen zur Diagnose zunächst verschiedene Untersuchungsmethoden zum Einsatz. Mögliche Anzeichen für eine Endometriose sind:
Nach einem ausführlichen Gespräch über die vorliegenden Beschwerden untersucht der Arzt die Frau zur weiteren Endometriose-Diagnose gründlich: Endometrioseherde in der Scheide und am Gebärmutterhals sind durch eine gynäkologische Untersuchung feststellbar. Liegt eine Endometriose der Eierstöcke vor, sind diese meist vergrößert und knotig verändert, sodass sie deutlich zu ertasten sind. Bildgebende Verfahren wie eine Ultraschalluntersuchung (Sonographie) oder Computertomographie (CT) kommen bei der Endometriose-Diagnose meist zum Einsatz, um das Ausmaß von Organveränderungen festzustellen. Bei der Bauchspiegelung entnimmt der Arzt gleichzeitig Gewebeproben und wertet sie anschließend mikroskopisch aus (Biopsie). Weiterlesen: Endometriose: Therapie Das könnte Sie auch interessieren
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