Eileiter­schwangerschaft, Bauchhöhlen­schwangerschaft: Vorbeugen

Veröffentlicht von: Onmeda-Redaktion (01. Februar 2016)

Einer Eileiterschwangerschaft, Bauchhöhlenschwangerschaft oder anderen Formen von Extrauteringravidität (= Schwangerschaft außerhalb der Gebärmutter) können Sie nicht im eigentlichen Sinn vorbeugen. Allerdings ist die Wahrscheinlichkeit für eine Eileiterschwangerschaft oder Bauchhöhlenschwangerschaft höher, wenn bestimmte Vorerkrankungen beziehungsweise Bedingungen vorliegen: Frauen, die mit der Spirale verhüten, in der Vergangenheit eine Eileiterentzündung, eine Fehlgeburt oder eine extrauterine Schwangerschaft durchgemacht haben, haben ein deutlich erhöhtes Risiko, dass sich eine befruchtete Eizelle außerhalb der Gebärmutter einnistet.

Sobald Sie das Gefühl haben, schwanger zu sein, ist ein Besuch beim Frauenarzt empfehlenswert, um eine mögliche Eileiterschwangerschaft oder Bauchhöhlenschwangerschaft frühzeitig zu erkennen und zu behandeln: So können Sie Komplikationen vorbeugen. Dies gilt vor allem dann, wenn Sie schon einmal eine extrauterine Schwangerschaft durchgemacht haben.


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