Durchblutungs­störungen: Verlauf & Vorbeugen

Veröffentlicht von: Till von Bracht (08. August 2016)

Verlauf

Durchblutungsstörungen sind nicht gleich Durchblutungsstörungen: Zum einen kann eine Durchblutungsstörung plötzlich (akut) oder auch sehr langsam (chronisch) verlaufen. Zum anderen treten – je nachdem, in welchem Bereich des Körpers die Durchblutung gestört ist – verschiedene Beschwerden auf.

Wie sich Durchblutungsstörungen weiterentwickeln, hängt in erster Linie davon ab, ob es gelingt, die auslösenden Ursachen zu beseitigen.

Gefäßschäden bei Durchblutungsstörungen, die als Folge einer Arterienverkalkung (Arteriosklerose) entstanden sind, bilden sich nicht mehr zurück. Es ist jedoch möglich, die Arteriosklerose zu stoppen oder ihren fortschreitenden Verlauf zu verlangsamen, indem man die folgenden Risikofaktoren minimiert:

Bleiben die Risikofaktoren bestehen oder hat die Erkrankung schon ein fortgeschrittenes Stadium erreicht, kann es zum Herzinfarkt oder Schlaganfall kommen. In seltenen Fällen kann es bei Durchblutungsstörungen der Arme oder Beine im fortgeschrittenen Verlauf erforderlich sein, die betroffene Extremität zu amputierenwer jedoch rechtzeitig vorbeugt, kann dies erfolgreich abwenden.



Vorbeugen

Durchblutungsstörungen vorbeugen bedeutet vor allem eins: Risikofaktoren vermeiden! So ist es zum Beispiel empfehlenswert, dass Sie:

Wenn Sie Durchblutungsstörungen vorbeugen möchten, ist es darüber hinaus sinnvoll, dass Sie Erkrankungen wie Diabetes mellitus oder Bluthochdruck, durch die es zu einer gestörten Durchblutung kommen kann, rechtzeitig und konsequent behandeln (lassen).


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