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Durchblutungsstörungen

Durchblutungsstörungen: Verlauf

Stand: 14. September 2011Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz

Durchblutungsstörungen können einen plötzlichen (akuten) oder auch sehr langsamen (chronischen) Verlauf zeigen. Je nachdem, in welchem Bereich des Körpers die Durchblutung gestört ist, treten unterschiedliche Beschwerden auf. Wie Durchblutungsstörungen weiter verlaufen, hängt in erster Linie davon ab, ob es gelingt, die auslösenden Ursachen zu beseitigen.

Gefäßschäden bei Durchblutungsstörungen, die als Folge einer Arterienverkalkung (Arteriosklerose) entstanden sind, bilden sich nicht mehr zurück. Es ist jedoch möglich, die Arteriosklerose zu stoppen oder ihren fortschreitenden Verlauf zu verlangsamen, indem man die Risikofaktoren wie

minimiert. Bleiben die Risikofaktoren bestehen oder hat die Erkrankung schon ein fortgeschrittenes Stadium erreicht, so kann es im weiteren Verlauf zum Herzinfarkt oder Schlaganfall kommen. In seltenen Fällen kann es bei Durchblutungsstörungen der Arme oder Beine erforderlich sein, die betroffene Extremität zu amputieren – wenn man jedoch rechtzeitig vorbeugt, muss es dazu nicht kommen.

Weiterlesen: Durchblutungsstörungen: Vorbeugen

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