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DurchblutungsstörungenDurchblutungsstörungen der Finger oder Zehen (Raynaud-Syndrom)Stand: 14. September 2011Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz Bei Durchblutungsstörungen der Finger oder Zehen (Raynaud-Syndrom) ist es ratsam, vor Beginn einer Therapie zunächst festzustellen, ob eine Erkrankung hinter der gestörten Durchblutung steckt – und wenn ja, diese zu behandeln. Wenn Sie vom Raynaud-Syndrom betroffen sind (wenn sich also z.B. Ihre Finger bei Stress oder Kälte weiß, dann bläulich und später rot verfärben), ist es wichtig, dass Sie Kälte und Nikotin möglichst meiden. Zudem ist es hilfreich, eine Entspannungstechnik zu erlernen, so zum Beispiel die progressive Muskelentspannung nach Jacobson. In schweren Fällen kann es sinnvoll sein, den Sympathikusnerv operativ zu durchtrennen (sog. transaxilläre, transthorakale Sympathektomie), denn: Der Sympathikus ist ein Teil des vegetativen Nervensystems und verengt unter anderem Gefäße. Weiterlesen: Durchblutungsstörungen: Verlauf Das könnte Sie auch interessieren
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