Sie befinden sich hier:

Startseite > Krankheiten > Durchblutungsstörungen > Therapie

Forum

Durchblutungsstörungen

Diskussion und Erfahrungsaustausch im Forum Durchblutungsstörungen

Foren-Login

Sie sind noch nicht registriert? Kostenlos registrieren

Durchblutungsstörungen

Durchblutungsstörungen der Finger oder Zehen (Raynaud-Syndrom)

Stand: 14. September 2011Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz

Bei Durchblutungsstörungen der Finger oder Zehen (Raynaud-Syndrom) ist es ratsam, vor Beginn einer Therapie zunächst festzustellen, ob eine Erkrankung hinter der gestörten Durchblutung steckt – und wenn ja, diese zu behandeln. Wenn Sie vom Raynaud-Syndrom betroffen sind (wenn sich also z.B. Ihre Finger bei Stress oder Kälte weiß, dann bläulich und später rot verfärben), ist es wichtig, dass Sie Kälte und Nikotin möglichst meiden. Zudem ist es hilfreich, eine Entspannungstechnik zu erlernen, so zum Beispiel die progressive Muskelentspannung nach Jacobson. In schweren Fällen kann es sinnvoll sein, den Sympathikusnerv operativ zu durchtrennen (sog. transaxilläre, transthorakale Sympathektomie), denn: Der Sympathikus ist ein Teil des vegetativen Nervensystems und verengt unter anderem Gefäße.

Weiterlesen: Durchblutungsstörungen: Verlauf

Das könnte Sie auch interessieren

Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Erfahren Sie im Überblick mehr rund ums Thema Herz-Kreislauf-Erkrankungen von A-Z. mehr ...

Weitere Themen:

Am häufigsten gelesen

Sudoku

Sudoku

Sudoku spielen fördert das logische Denken und die Konzentrationsfähigkeit und hilft Ihnen, Ihr Gedächtnis spielerisch zu trainieren. mehr ...

Weitere Themen:

Disclaimer:

© 2012 gofeminin.de GmbH – Das Informationsangebot rund um die persönliche Gesundheit auf www.onmeda.de dient ausschließlich Ihrer Information und ersetzt in keinem Fall eine persönliche Beratung, Untersuchung oder Diagnose durch einen approbierten Arzt. Die auf Onmeda zur Verfügung gestellten Inhalte können und dürfen nicht zur Erstellung eigenständiger Diagnosen und/oder einer Eigenmedikation verwendet werden. Bitte beachten Sie auch den Haftungsausschluss sowie unsere Hinweise zu den Bildrechten.