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Durchblutungs­störungen: Therapie

Veröffentlicht von: Till von Bracht (30. Juni 2013)

Die gegen Durchblutungsstörungen eingesetzte Therapie hat zwei Ansatzpunkte:

  1. behandelt der Arzt die jeweiligen Beschwerden,
  2. zielt die Behandlung von Durchblutungsstörungen darauf ab, die zugrunde liegende Gefäßerkrankung aufzuhalten.

Erstmaßnahmen bei akutem Gefäßverschluss

Wenn bei Durchblutungsstörungen ein akuter Gefäßverschluss auftritt, ist eine schnelle Therapie nötig: Bei Verdacht auf einen akuten Gefäßverschluss in einem Arm oder Bein ist daher sofort ein Arzt zu verständigen. Die weiteren Erstmaßnahmen bei akutem Gefäßverschluss bestehen darin, die betroffene Extremität sofort zu polstern und tief zu lagern, da dies die Durchblutung fördert.

Der Arzt kann zur Therapie schmerzlindernde Medikamente und Heparin einsetzen: Heparin wirkt gegen Durchblutungsstörungen, indem es das Blut verdünnt. Ein schlechter Allgemeinzustand macht zusätzliche Erstmaßnahmen bei akutem Gefäßverschluss nötig: Dann verabreicht der Arzt Flüssigkeit über Infusionen und Sauerstoff. Dann heißt es: ab ins Krankenhaus! Ein akuter Gefäßverschluss ist ein medizinischer Notfall, den man am besten innerhalb kürzester Zeit in einer gefäßchirurgischen Klinik versorgen lässt.

Medikamente

Bei Durchblutungsstörungen können zur Therapie auch Medikamente zum Einsatz kommen. Diese Behandlung wirkt aber nur indirekt. So kann man bei einer gestörten Durchblutung beispielsweise:






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