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DurchblutungsstörungenPeriphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK)Stand: 14. September 2011Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz Schleichend verlaufende, chronische Durchblutungsstörungen der Arme und Beine bezeichnet man als periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK). Ihre Symptome hängen vom Stadium der Durchblutungsstörung ab. Sind die Beine infolge chronischer Durchblutungsstörungen nicht ausreichend mit Blut versorgt, müssen die Betroffenen – bedingt durch die Schmerzen in der unterversorgten Muskulatur – häufig Gehpausen einlegen. Dies kann einem Betrachter wie ein Schaufensterbummel erscheinen, bei dem die Person alle paar Meter halt macht. Der Volksmund spricht deswegen auch von der Schaufensterkrankheit, wenn die pAVK in den Beinen auftritt. Die pAVK ist auch unter der Bezeichnung chronische arterielle Verschlusskrankheit (AVK) bekannt. Man kann diese chronischen Durchblutungsstörungen in Arm oder Bein anhand der Symptome in vier Stadien unterteilen:
Fast immer betreffen chronische Durchblutungsstörungen beide Beine – wenn auch in unterschiedlichem Ausmaß. Da im Rahmen von Diabetes mellitus oft die Nerven geschädigt sind, verspüren die Betroffenen lange Zeit keine Schmerzen. Gerade bei Diabetikern gelingt es daher oft erst im Stadium IV, die periphere arterielle Verschlusskrankheit zu diagnostizieren. Weiterlesen: Durchblutungsstörungen: Symptome – Durchblutungsstörungen im Darm Das könnte Sie auch interessieren
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