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Diabetes insipidus (Wasserharnruhr)Diabetes insipidus (Wasserharnruhr): SymptomeStand: 24. April 2011Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz Bei einem Diabetes insipidus (Wasserharnruhr) können die Symptome plötzlich auftreten oder sich langsam entwickeln. Charakteristische Beschwerden sind eine vermehrte Ausscheidung von Urin, der stark verdünnt (hypoton) ist, und ein dadurch bedingter starker Durst. Menschen mit Diabetes insipidus scheiden Harnmengen von 5 bis 25 Liter pro Tag aus, verspüren starken Harndrang und trinken erhebliche Mengen (Polydypsie), besonders auch nachts, was oft zu starken Schlafstörungen führt. Häufig sind die Betroffenen gereizt, zeigen psychische Auffälligkeiten und bekommen Krämpfe. Die für Diabetes insipidus typischen Regulationsstörungen im Wasserhaushalt führen außerdem zu Störungen im Elektrolythaushalt. Weitere Symptome der Wasserharnruhr sind trockene Haut und Schleimhäute sowie Verstopfungen. Säuglinge mit Diabetes insipidus entwickeln Durstfieber. Weiterlesen: Diabetes insipidus (Wasserharnruhr): Diagnose Das könnte Sie auch interessieren
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