Diabetes und Sport

Autor: Onmeda-Redaktion

Allgemeines

Diabetes und Sport: Das ist kein Widerspruch – im Gegenteil! Insbesondere Menschen mit Diabetes Typ 2 profitieren von regelmäßiger körperlicher Aktivität. Aber auch Typ-1-Diabetiker können und sollten Sport treiben. Was muss man mein Sport beachten, wenn man Diabetes hat?

Man sieht ein laufendes Paar.

Zwar stellen Sport und körperliche Aktivität für Menschen mit Diabetes ein potentielles Risiko für Unter- oder Überzuckerungen dar. Denn nichts wirbelt den Blutzucker, seinen Stoffwechsel und dessen Regulation so durcheinander, wie ein plötzlich stark erhöhter Energieverbrauch durch Bewegung und körperliche Anstrengung. Aber mit Wissen, Übung und ein wenig Geduld kann man dieses Risiko gut in den Griff bekommen.

Und der Aufwand zahlt sich in jedem Fall aus. Vor allem Menschen mit einem Typ-2-Diabetes beeinflussen den Verlauf ihrer Erkrankung entscheidend, wenn sie häufiger ihre Muskeln bewegen und Sport treiben. Zusammen mit einer gezielten Ernährungsumstellung und Medikamenten bildet Sport eine der drei Säulen in der Therapie von Diabetes Typ 2. Gerade zu Beginn eines Diabetes mellitus Typ 2 trägt Sport wesentlich dazu bei, dass Diabetiker über Jahre hinweg auf Medikamente verzichten können. Aber selbst wenn die Erkrankung weiter fortgeschritten ist, profitieren Typ-2-Diabetiker von Sport.

Auch für Personen mit Diabetes Typ 1 gilt: Sie können im Prinzip jede Art von Sport ausüben, und damit ihrer Gesundheit etwas Gutes tun. Einige Typ-1-Diabetiker sind sogar trotz ihrer Erkrankung zu Hochleistungssportlern geworden, wie beispielsweise der Fußballspieler Dimo Wache: Wache spielte bis Mitte 2010 als Torwart beim Bundesligisten Mainz 05.

Nicht zuletzt trägt regelmäßiger Sport dazu bei, Diabetes Typ 2 vorzubeugen: Wer sich viel bewegt und gesund ernährt, senkt sein Risiko, an Typ-2-Diabetes zu erkranken. Personen mit Typ-2-Diabetikern im familiären Umfeld sollten daher besonders auf körperliche Aktivität achten. Ob Radfahren, Schwimmen oder Laufen: Wer die richtige Aktivität für sich gefunden hat, kann an Sport viel Freude haben – und ganz nebenbei seine Gesundheit fördern!

Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)

Autor: Onmeda-Redaktion

Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) ist eine Stoffwechselerkrankung, die durch einen erhöhten Blutzuckerspiegel gekennzeichnet ist. Mediziner unterscheiden grundsätzlich zwei Diabetes-Formen: Diabetes Typ 1 und Typ 2.

Typ-1-Diabetes beginnt meist in der Jugend. Bei dieser Form handelt es sich um eine sogenannte Autoimmunerkrankung. Das Immunsystem greift hierbei den eigenen Körper an: Im Fall des Typ-1-Diabetes werden bestimmte Zellen in der Bauchspeicheldrüse zerstört, die das Hormon Insulin produzieren. Insulin stellt im Körper eine Art Zuckerregulator dar: Das Hormon sorgt dafür, dass der Zucker (Glukose)aus dem Blut in die Zellen geschleust und dort gegebenenfalls gespeichert wird. Wenn zu wenig Insulin vorhanden ist, bleibt der Zucker im Blut – der Blutzuckerspiegel steigt. Beim Typ-1-Diabetiker produziert die Bauchspeicheldrüse so gut wie kein Insulin mehr. Die Folge: Die Betroffenen müssen sich das Hormon spritzen, um ihren Blutzuckerspiegel zu senken.

Typ-2-Diabetes betrifft meist ältere Menschen. Im Unterschied zum Typ-1-Diabetes schüttet die Bauchspeicheldrüse beim Typ-2-Diabetes in der Regel noch ausreichend Insulin aus. Allerdings reagieren die Zellen, die auf das Hormon ansprechen sollten, zunehmend unempfindlicher auf das Insulin (sog. Insulinresistenz).In der Folge nehmen die Zellen zu wenig Zucker aus dem Blut auf – auch in diesem Fall steigt der Blutzuckerspiegel. Zu den Ursachen für den Typ-2-Diabetes zählen neben einer entsprechenden Veranlagung vor allem falsche Ernährung und Bewegungsmangel – Verhaltensweisen, die zunehmend auch junge Menschen zeigen. Die Folge: An Diabetes Typ 2 erkranken immer mehr junge Erwachsene und sogar Jugendliche.

Zu den typischen Symptomen eines Diabetes zählen:

Beim Typ-2-Diabetes zeigen sich zu Beginn häufig keine Beschwerden. Und auch bei einem Diabetes vom Typ 1 vergehen oft Monate, bis erste Symptome auftreten. Erst wenn etwa 80 Prozent der insulinproduzierenden Zellen in der Bauchspeicheldrüse zerstört sind, kann der Körper den Insulinmangel nicht mehr ausgleichen. Die Beschwerden, die dann auftreten, sind wesentlich heftiger, als bei einem Diabetes vom Typ 2: Der Betroffene kann beispielsweise in ein diabetisches Koma fallen, dass durch extreme Blutzuckerwerte ausgelöst wird.

Typ-1-Diabetes und Sport

Autor: Onmeda-Redaktion

Ein wesentlicher Grund, warum viele Menschen mit Typ-1-Diabetes Sport meiden, ist die Angst vor Unterzuckerung (Hypoglykämie) und den damit verbundenen Folgen.

In der Tat liegt die Herausforderung für Typ-1-Diabetiker beim Sport darin, starken Blutzuckerschwankungen – wie etwa einer Unterzuckerung – vorzubeugen. Mit etwas Wissen, Übung, Geduld und Zeit lässt sich dieses Problem allerdings gut in den Griff bekommen. Und dann steht Typ-1-Diabetern fast jede Sportart offen: Von Basketball, über Joggen oder Badminton bis hin zum Klettern ist alles möglich. Dabei dringen Typ-1-Diabetiker sogar bis in die Weltelite des Leistungssports vor: Der Schwimmer Gary Hall gewann trotz Diabetes vom Typ 1 mehrere Medaillen bei olympischen Spielen.

Welche Risiken gibt es?

Unterzuckerung (Hypoglykämie): Während des Sports steigt der Energiebedarf der Muskeln deutlich an, sodass sie mehr Zucker aus dem Blut benötigen. Bei Gesunden hält der Körper den Blutzuckerspiegel trotz des erhöhten Bedarfs konstant. Er schüttet einfach weniger Insulin aus. Bei Typ-1- Diabetes ist dieser Mechanismus außer Kraft gesetzt: Ihre Bauchspeicheldrüse produziert kein Insulin mehr und sie müssen sich das Hormon spritzen. Wurde dann vor dem Sport zu viel Insulin gespritzt, schleust das Hormon zu viel Blutzucker in die Muskeln. Die Folge kann eine Unterzuckerung sein. Sie äußert sich zum Beispiel in Symptomen wie Heißhunger, Schweißausbrüchen und Aggressivität. Da der Blutzuckerspiegel auch im Gehirn absinkt, können bei den Betroffenen auch Ohnmachtszustände oder Krampfanfälle auftreten (sog. hypoglykämischer Schock).

Ketoazidose: Steht dem Körper nicht ausreichend Insulin zur Verfügung – beispielsweise weil zu wenig Insulin gespritzt wurde – dann kann die Zelle nicht mehr genügend Zucker aufnehmen. Es entsteht ein Energiemangel, den der Körper ausgleicht, indem er für die Energiegewinnung andere Quellen anzapft: die Fette. Die Energiegewinnung ausschließlich über Fette hat allerdings einen entscheidenden Nachteil: Das Blut übersäuert (Ketoazidose). Als Gegenmaßnahme schüttet der Körper Stresshormone aus, die den Blutzuckerspiegel erhöhen und den Zuckermangel in den Zellen weiter verstärken. Diese Entgleisung der Blutzuckerregulation kann ein diabetisches Koma einleiten. Auffälligstes Symptom einer Ketoazidose ist der typische Geruch nach Aceton in der Ausatemluft: Sie riecht nach Nagellack.

Wie Sie Blutzuckerschwankungen vermeiden können

Autor: Onmeda-Redaktion

Eine Unterzuckerung (Hypoglykämie) lässt sich vermeiden, indem Sie

Dabei gibt es für die Kombination aus Diabetes und Sport kein allgemeingültiges Rezept – jeder Diabetiker muss seinen eigenen Weg finden. Unterstützung für die Suche nach dem richtigen Weg sollten Sie sich bei Ihrem Arzt holen. Einige Ärzte bieten auch sogenannte Arzt-Patienten-Seminare an. Sie informieren über die richtige Insulin-Einstellung beim Sport. Außerdem finden Sie in vielen Sportvereinen Sportgruppen für Diabetiker.

Trotzdem gibt es ein paar allgemeine Regeln, die bei Diabetes und Sport gültig sind:

Denken Sie daran, die allgemeinen Empfehlungen zu Sport bei Diabetes gegebenenfalls ihrer individuellen Stoffwechselsituation anzupassen. Denn jeder Mensch reagiert mit unterschiedlich ausgeprägten Blutzucker-Schwankungen auf körperliche Belastungen. Es empfiehlt sich daher unbedingt, vor dem Beginn des Sportprogramms mit dem behandelnden Arzt zu sprechen. Und bewahren Sie Geduld: Es braucht Zeit und etwas Erfahrung, auf die Schwankungen Ihres Blutzuckerspiegels angemessen zu reagieren. Doch der Aufwand lohnt sich! Mit mehr Sport und Bewegung leisten Sie einen wichtigen Beitrag für Ihre Gesundheit.

Typ-2-Diabetes und Sport

Autor: Onmeda-Redaktion

Zwei Personen beim Wandern
Ausdauerbelastungen wie z.B. Wandern sind für Typ-2-Diabetiker sehr empfehlenswert

Wer regelmäßig Sport treibt und sich bewegt, beugt damit effektiv einem Diabetes vom Typ 2 vor. Denn Bewegungsmangel zählt neben einer entsprechenden Veranlagung und falscher Ernährung zu den Hauptrisikofaktoren des Typ-2-Diabetes. Aber Sport spielt nicht nur eine große Rolle in der Vorbeugung dieser Stoffwechselerkrankung. Sport und Bewegung bilden gemeinsam mit einer abgestimmten Ernährungsumstellung und der angemessenen Therapie mit Medikamenten die drei Säulen in der Therapie des Typ-2-Diabetes.

Gerade zu Beginn der Erkrankung trägt Sport entscheidend dazu bei, dass die Betroffenen über Jahre hinweg auf jegliche Medikamente verzichten können. Selbst wenn die Erkrankung weiter fortgeschritten ist, profitieren Typ-2-Diabetiker von regelmäßiger Muskelarbeit.

Sport und Bewegung erhöhen die Empfindlichkeit der Zellen für Insulin

Die Bauchspeicheldrüse eines Typ-2-Diabetikers produziert zu Beginn der Erkrankung noch genügend Insulin. Allerdings werden die Zellen weniger empfindlich gegenüber Insulin (sog. Insulinresistenz), das im Körper als ein wichtiger Regulator des Zuckerspiegels fungiert. Die Folge: Die Zellen nehmen weniger Zucker aus dem Blut auf. Der Blutzuckerspiegel ist erhöht.

Regelmäßiges körperliches Training steigert dauerhaft die Insulinempfindlichkeit der Zellen – und kann dadurch auch langfristig dazu beitragen, den Blutzuckerspiegel auf natürliche Art zu senken. Wissenschaftliche Studien konnten sogar zeigen, dass regelmäßiges Ausdauertraining einen ähnlichen Effekt auf den Blutzuckerspiegel hat, wie blutzuckersenkende Medikamente.

Außerdem leben Typ-2-Diabetiker mit einem erhöhten Risiko für Arterienverkalkungen (Arteriosklerosen). Die Gefahr, dass sie beispielsweise einen Herzinfarkt oder Schlaganfall erleiden, ist dadurch größer. Auch hier kann Sport helfen: Denn wer regelmäßig die Muskeln bewegt, trägt dazu bei, den Blutdruck zu senken, die Cholesterinwerte zu normalisieren sowie Übergewicht abzubauen – und damit einer Arterienverkalkung vorzubeugen.

Welcher Sport ist für Typ-2-Diabetiker sinnvoll?

Autor: Onmeda-Redaktion

Experten empfehlen für Typ-2-Diabetiker zwei Formen des Trainings: Ausdauertraining und Krafttraining. Beide Trainingsarten zeigen bei Studien gute Erfolge. Sie erhöhen die Empfindlichkeit der Zellen gegenüber Insulin deutlich und senken den Blutzuckerspiegel ab – solange die Betroffenen bestimmte Empfehlungen einhalten:

Eine Frau schwimmt auf dem Wasser.
Schwimmen senkt den Blutzuckerspiegel und entlastet die Gelenke

Insbesondere Ausdauersportarten wie Schwimmen und Nordic Walking eignen sich sehr gut, um den Blutzucker zu senken. Denn wer zum Beispiel schwimmt, bringt viele Muskeln des Körpers in Bewegung, die zur Energiegewinnung Zucker aus dem Blut aufnehmen müssen. Die Folge: Die Empfindlichkeit der Muskeln gegenüber dem Inulin steigt. Diese Sportarten belasten die Gelenke zudem wenig. Das ist auch beim Radfahren der Fall. Die Vorteile dieser Sportarten sollten alle nutzen, die ein paar Pfunde zu viel mit sich herumtragen und ihre Gelenke schonen möchten.

Sie sollten sich für das Ausdauertraining mindestens zweieinhalb Stunden in der Woche Zeit nehmen. Günstiger sind sogar fünf Stunden. Das entspricht einem täglichen Spaziergang von etwa 45 Minuten. Dabei gilt das Motto: "Laufen ohne zu Schnaufen". Führen Sie Ihren Körper nicht an die Belastungsgrenze. Laufen oder gehen Sie stattdessen so, dass Sie sich noch unterhalten können. Und verteilen Sie Ihr Training auf mehrere Tage: Trainieren Sie lieber fünf Mal pro Woche eine halbe Stunde, als einmal in der Woche zweieinhalb Stunden.

Auch Krafttraining trägt dazu bei, Ihren Blutzuckerspiegel zu senken. Hierfür eignen sich Sportarten wie Rudern oder Kampfsport. Auch das Training an Fitnessgeräten wie Rudergerät, Crosstrainer oder Kraftstationen verbessert den Zuckerstoffwechsel und bringt ganz nebenbei die Muskeln zum Wachsen.

Beim Krafttraining gilt für Diabetiker die Devise: Weniger ist mehr. Wählen Sie zum Beispiel beim Training mit Hanteln nur solche Gewichte, die Sie locker acht bis zehn Mal stemmen können – und dies dreimal hintereinander. Achten Sie beim Krafttraining darauf, Ihren gesamten Körper zu trainieren – also die Muskeln der Arme, des Rumpfes und der Beine.

Blutzuckerschwankungen vermeiden

Auch für Menschen mit Typ-2-Diabetes besteht beim Sport die Gefahr einer Unterzuckerung oder einer Übersäuerung des Bluts (sog. Ketoazidose). Deswegen gelten für Typ-2-Diabetiker, die Insulin spritzen, beim Sport die gleichen Regeln wie für Typ-1-Diabetiker.

Falls Sie Medikamente einnehmen, die den Blutzucker senken, beispielsweise Metformin, empfiehlt es sich, vor dem Training eine zusätzliche Broteinheit Kohlenhydrate zu sich nehmen. Als Faustregel gilt: Pro halbe Stunde Bewegung ein bis zwei Broteinheiten mehr.

Auch bei den sogenannten Sylfonylharnstoffen gilt es, einige Regeln zu beachten: Je größer die Trainingsbelastung ist, desto geringer ist die erforderliche Wirkstoffdosis. Je nach Trainingsintensität können Sie deswegen die Dosis vor Ihrem Training verringern oder sogar eine Tablette ganz weglassen. Sprechen Sie sich diesbezüglich vorab unbedingt mit Ihrem Arzt ab.

Grundsätzlich gilt: Lassen Sie sich sportmedizinisch untersuchen und Ihre Belastbarkeit testen, bevor Sie mit einem Sportprogramm beginnen. Denn Diabetes vom Typ 2 kann mit Begleiterkrankungen an Herz und Kreislauf einhergehen, die beim Sporttreiben beachtet werden müssen. Außerdem können Sie mit Ihrem Arzt über die Einstellung des Insulins oder der Medikamente sprechen. Er kann Ihnen in der Regel auch spezielle Sportgruppen für Typ-2-Diabetiker empfehlen oder Sie über Arzt-Patienten-Seminare informieren. Bei solchen Veranstaltungen erhalten Sie konkrete Informationen über Ihre Erkrankung und die Gefahren bei körperlicher Aktivität.

Komplikationen

Autor: Onmeda-Redaktion

Zwei Tennisspieler unterhalten sich
Mit dem richtigen Schuhwerk lässt sich einem diabetischen Fußsyndrom vorbeugen

Schreitet eine Diabetes-Erkrankung fort, dann kann es zu Nervenschädigungen beispielsweise in den Armen und Beinen kommen (sog. periphere Neuropathie). Eine solche Nervenschädigung äußert sich unter anderem dadurch, dass die Betroffenen Schmerzen und Temperaturunterschiede schlechter oder gar nicht mehr wahrnehmen können.

Bei den Betroffenen können zum Beispiel drückende Sportschuhe Komplikationen auslösen. Denn der Druckschmerz ist durch die Nervenschädigung nicht mehr wahrzunehmen. Im Laufe der Zeit können sich am Fuß Geschwüre bilden, die sich ausdehnen und zum Absterben des Gewebes führen. Mediziner sprechen von einem diabetischen Fußsyndrom. Einem diabetischen Fußsyndrom kann man allerdings vorbeugen, wenn man Folgendes beachtet:

Außerdem kann es im Zusammenhang mit einer Zuckererkrankung zu Schädigungen an der Netzhaut des Auges kommen (sog. diabetische Retinopathie). Liegt eine Netzhautschädigung vor, sollten intensive Belastungen unbedingt vermieden werden, wie sie zum Beispiel bei Krafttraining mit schweren Gewichten auftreten können. Solche Belastungen, vor allem verbunden mit einer gepressten Atmung, erhöhen den Blutdruck und können die Netzhaut zusätzlich schädigen. Betroffene sollte aus diesem Grund Kraftsportarten vermeiden und Ausdauersporten wie Laufen, Schwimmen oder Nordic Walking ausüben.

Weitere Informationen

Autor: Onmeda-Redaktion

Onmeda-Lesetipps:

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Quellen:

Braumann, K.-M., Stiller, N.: Bewegungstherapie bei internistischen Erkrankungen. Springer Verlag, Berlin 2010

Kriegel, R., Roschinsky, J.: Sport und Bewegung bei Diabetes. Meyer & Meyer Verlag, Aachen 2009

Halle, M., Schmidt-Trucksäss, A., Hambrecht, R., Berg, A.: Sporttherapie in der Medizin. Schattauer, Stuttgart 2008

Rost, R.: Sport- und Bewegungstherapie bei Inneren Krankheiten. Deutscher Ärzte-Verlag, Köln 2005

Stand: 28. Januar 2010

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