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Depressive Verstimmung

Stand: 25. September 2007Autor: Onmeda-Redaktion

Die Tage werden kürzer, es wird früher dunkel, es stürmt und regnet – spätestens im November schlagen vielen Menschen das nasskalte Wetter und der Lichtmangel aufs Gemüt. Dauert der lustlose, niedergeschlagene Zustand länger als zwei Wochen an, spricht man von einer saisonal abhängigen Depression (SAD).

Depressive Verstimmungen (leichte bis mittelschwere Depressionen) zählen zu den häufigsten Krankheiten. Der Betroffene ist niedergeschlagen, lustlos, erschöpft und hat häufig Heißhunger auf Süßes. Die dauerhaft schlechte Stimmung schlägt wiederum aufs Gemüt, soziale Kontakte werden eingeschränkt, ein Teufelskreis baut sich auf.

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