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Stand: 1. Januar 2012Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz
www.panikattacken.at
Buchtipp: "Somatoforme Störungen" von Dr. Hans Morschitzky
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Karl C. Mayer, Facharzt für Neurologie, Psychiatrie und Facharzt für Psychotherapeutische Medizin, Psychoanalyse informiert ausführlich zum Thema
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180 Seiten, Verlag Hans Huber, 2010 Dieses Buch ist ein einmaliges, transdisziplinäres Projekt, das wissenschaftliche Perspektiven mit anwendungsorientierter Praxis verbindet. Warum fällt es vielen Menschen so schwer, achtsam mit dem eigenen Körper umzugehen? Warum ist das Befassen mit dem eigenen Körper oft mit Peinlichkeit besetzt? Warum gilt nur als intelligent, wer Würfel im Raum drehen kann und lange Wörterlisten auswendig lernen? Warum geben Menschen die Autorität für ihren physischen Körper so bereitwillig ab an eine Wissenschaft, die ihn aufteilt in scheinbar unzusammenhängende Einzelteile? Maja Storch, Benita Cantieni, Gerald Hüther und Wolfgang Tschacher gehen in "Embodiment" diesen Fragen nach und kommen einmütig zum Schluss: Es ist höchste Zeit, das wichtigste Erfahrungsinstrument des Menschen zurückzuerobern: den Körper. Sie fordern, das Prinzip Embodiment zu berücksichtigen. Wer Menschen berät, therapiert, erforscht, muss immer auch den Körper einbeziehen. Maja Storch beleuchtet, warum und wie die Psyche im Körper wohnt. Wolfgang Tschacher zeigt auf, weshalb die Abspaltung des Geistes vom Körper nicht funktionieren kann. Gerald Hüther schildert, wie sich das gut funktionierende Gehirn und der gut funktionierende Körper gegenseitig bedingen. Benita Cantieni liefert schließlich das anatomische Angebot: Richten Sie sich auf, richten Sie sich in Ihrem Körper ein. Die 2. Auflage wurde um ein Ergänzungskapitel "Embodiment im Zürcher Ressourcen Modell (ZRM) erweitert.

739 Seiten, DeutscherÄrzte-Verlag, 2009 Die komplette Psychosomatische Medizin "auf einen Griff". Erkennen Sie den seelischen Auslöser für die somatischen Symptome: Hier finden Sie alle psychosomatischen und psychoneurotischen Störungen und deren evidenzbasierte Psychotherapie. Im Vordergrund stehen die relevanten Diagnosen, die analog zur Klassifikation der ICD 10 sortiert sind. Ideal zur Prüfungsvorbereitung für den Facharzt Psychosomatische Medizin und Psychotherapie. Ihr Nutzen für Weiterbildung und Praxis: Kapitel zur theoretischen Basis, Abrechnung, Kriterien der Begutachtung und Qualitätssicherung. Die Essenz zu den Diagnosen:Somatoforme Störungen - Sexualstörungen- Essstörungen- Neurotische Störungen- Persönlichkeitsstörungen – Selbstdestruktives Verhalten – Anpassungsstörungen – Posttraumatische Belastungsstörung. Neu: Psychosomatische Grundversorgung – Neurobiologie der Emotionsregulation – Sozialmedizinische Aspekte – Psychosomatik in der Zahnheilkunde – Traumatherapien – Das Lern- und Praxis-Buch für Ärzte und Psychologen!
Schneider, F.: Facharztwissen Psychiatrie und Psychotherapie. Springer, Berlin 2012
Dilling, H., Mombour, W., Schmidt, M.H.(Hrsg.): Internationale Klassifikation psychischer Störungen – ICD 10, Kapitel V (F), klinisch-diagnostische Leitlinien. Huber, Bern 2011
Morschitzky, H.: Somatoforme Störungen – Diagnostik, Konzepte und Therapie bei Körpersymptomen ohne Organbefund. Springer, Wien, 2007
Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie: Somatoforme Störungen (F45). AWMF-Leitlinien-Register Nr. 028/010 (Stand: November 2006)
Davison, G.C., Neale, J.M., Hautzinger, M.: Klinische Psychologie. Beltz PVU, München 2002
Hiller, W., Rief, W.: Somatoforme Störungen. In: M. Hautzinger (Hrsg.): Kognitive Verhaltenstherapie bei psychischen Störungen. Beltz PVU, München 2000
Stand: 1. Januar 2012
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