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DepressionWeitere InformationenStand: 18. Oktober 2011Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz ICD-10-DiagnoseschlüsselHier finden Sie den passenden ICD-10-Code zu „Depression”: Onmeda-Lesetipps: Arzneimittelinformationen zu Depressionen Burnout-Syndrom Chronisches Müdigkeitssyndrom Selbsthilfegruppen / Beratungsstellen: Emotions Anonymus (EA) – Interessengemeinschaft e.V. Kontaktstelle Deutschland Horizonte e.V. – Verein zur Förderung affektiv Erkrankter c/o Isar-Amper-Klinikum München Ost Bundesverband der Angehörigen psychisch Kranker e.V. (BApK) Linktipps: www.kompetenznetz-depression.de www.depression-therapie-forschung.de www.depression-bochum.de www.depressionen-selbsthilfe.de www.deutsche-depressionshilfe.de www.buendnis-depression.de Buchtipps:Wörterbuch der PsychotherapieStumm, Gerhard; Pritz, Alfred![]() 934 Seiten, Springer, 2009 Erstmals im deutschen Sprachraum wird mit diesem Wörterbuch das gesamte Gebiet der Psychotherapie anhand von 1350 Stichworten in alphabetischer Reihenfolge beschrieben (bis zu einer Seite pro Stichwort!). Rund 300 Autoren aus 50 Fachbereichen haben sich an diesem einzigartigen Lexikon beteiligt. Die Begriffe sind mit Querverweisen vernetzt, unter Bezugnahme auf den jeweiligen Fachbereich herausgearbeitet und differenziert. Etwa 6000 Quellenangaben leiten weiter zu den einzelnen Stichworten und vertiefender Literatur. Psychiatrie und PsychotherapieHans-Jürgen Möller, Gerd Laux, Arno Deister![]() 620 Seiten, Thieme Verlag, 2009 Das Lehrbuch - Kernstück des Buches. Der ausführliche Text legt viel Wert auf Vermittlung von Verständnis. Die formale Didaktik jedes Bandes mit Definitionskästen, Hervorhebungen, Merksätzen, klinischen Fällen und exzellenten Bildern erleichtert das Lesen und Lernen. Die interessanten klinischen Fallstudien repetieren das Wissen und schaffen den im Studium häufig fehlenden Praxisbezug. Die Geschichte eines MädchensKirschner, Silvia![]() 88 Seiten, Books on Demand GmbH, 2008 Mit Tränen, die vor Kummer nicht ans Tageslicht kommen, mit Gefühlen, die im Dunkeln verschlossen bleiben, hat Maria zu kämpfen. Von Kindheit an muss sie immer wieder düsteren Stimmungen widerstehen. Maria verdrängt diese, um ihrer Familie und ihren Freunden weiterhin das immer lustige und einfallsreiche Mädchen vorzuspielen, das alle so lieben. Doch die Schauspielerei zehrt an ihren Kräften. Immer öfter wird sie nun auch von körperlichen Problemen heimgesucht, deren Ursachen unklar bleiben. Der wahre Grund: Maria leidet an chronischen Depressionen. Schließlich versucht sie den Druck auf ihrer Seele zu kompensieren und es kommt so, wie es wohl kommen musste: sie fügt sich selbst Verletzungen zu. Quellen:Online-Informationen des Pschyrembel: www.pschyrembel.de (Stand: 2011) Nationale Versorgungsleitlinie von BÄK – AWMF – KBV; Leitlinie der Dt. Ges. f. Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN): Unipolare Depression. AWMF-Reg. Nr. nvl/005 (Stand: August 2011) Arolt, V., Reimer, C., Dilling, H.: Basiswissen Psychiatrie und Psychotherapie. Springer, Heidelberg 2007 Tölle, R., Windgassen, K.: Psychiatrie. Springer, Heidelberg 2006 Möller, H.-J.: Therapie psychischer Erkrankungen. Thieme, Stuttgart 2006 Falkai, P., Pajonk, F.-G.: Psychotische Störungen. Thieme, Stuttgart 2003 Stand: 18. Oktober 2011 Das könnte Sie auch interessieren
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