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Demenz

Weitere Informationen

Stand: 22. September 2011Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz

Onmeda-Lesetipps:

Linktipps:

demenz-leitlinie.de
Auf dieser Website bietet das Uniklinikum Freiburg gemeinsam mit der Deutschen Alzheimer Gesellschaft und weiteren Partnern Informationen zum Thema Demenz für Betroffene und Angehörige, Pflegende sowie Ärzte und Ärztinnen.

Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft
Fachinformation: Empfehlungen zur Therapie der Demenz

Kompetenznetzwerk Demenzen
Das Kompetenznetz Demenzen ist eines von derzeit 17 Kompetenznetzen in der Medizin, die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert werden. Es hat sich zum Ziel gesetzt, zentrale Defizite in der Diagnostik und Therapie von Demenzerkrankungen anzugehen.

Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V.
Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft ist ein gemeinnütziger Verein. Sie ist Bundesverband von Alzheimer Landesverbänden sowie von regionalen und örtlichen Alzheimer Gesellschaften.

IDé – Innovationskreis Demenz
IDé ist eine liberale Bewegung von Pflegefachkräften, Wissenschaftlern, Sozialstationen und Ehrenamtlichen, die zur besseren Lebensqualität von Demenzkranken beitragen möchte.

Buchtipps:

Ich will dich doch erreichen: Begegnungen mit demenzkranken Menschenermöglichen - Hilfen für Angehörige und Pflegende (Gebundene Ausgabe)

Maier, Rosemarie buch_demenz_ich_will_dich_erreichen.jpg

208 Seiten, Kösel Verlag, 2009 Neue Hoffnung für Demenzkranke und ihre Begleiter. Auch wenn demenzkranke Menschen scheinbar den Kontakt zu sich und ihrer Umwelt verlieren: Es ist möglich, sie in ihrer Tiefe, im Kern ihres Wesens zu erreichen. Mit vielen Praxisanregungen und berührenden Fallgeschichten zeigt dieses Buch, wie ein wertschätzender Umgang, Körperkontakt und spirituelle Angebote neuen Halt und Trost geben können - nicht nur den Kranken, sondern auch allen, die sie begleiten.

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Demenz. Hilfe für Angehörige und Betroffene

Niklewski, Günter; Nordmann, Heike; Riecke-Niklewski, Rose buch_niklewski_demenz.jpg

318 Seiten, Stiftung Warentest, 2006 Gut eine Million Demenzkranke leben in Deutschland. Unter den Folgen der Krankheit leiden jedoch noch viel mehr Menschen, vor allem pflegende Angehörige. Und der demografische Wandel zeigt eine steigende Tendenz. Fast zwei Drittel der Menschen mit einer Form der Demenz wie der Alzheimer-Krankheit leben in Privathaushalten und werden dort meist von Verwandten versorgt. Dabei ist häufig eine Rundum-Betreuung unerlässlich - eine enorme Anstrengung. Umso wichtiger ist es für Familienmitglieder, über die Krankheit und spezielle Hilfsangebote informiert zu sein: Wie verläuft die Krankheit? Wie lässt sich der Verlauf durch richtige Behandlung und Pflege verlangsamen? Wo finden die Angehörigen Unterstützung? Welche finanziellen Hilfen gibt es? Wie können Betroffene im Frühstadium selbstbestimmt vorsorgen?

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Wenn Eltern Kinder werden und doch die Eltern bleiben

Klessmann, Edda buch_klessmann_eltern.jpg

212 Seiten, Huber, 2001 Die Autorin kennt - als Ärztin und Psychotherapeutin in einer Familien- und Eheberatungsstelle sowie einer Alzheimer-Abgehörigengruppe - die lähmenden Auswirkungen der Altersdemenz auf die Umgebung. Anhand konkreter Aufzeichnungen einer rund zehnjährigen Verlaufsgeschichte stellt sie typische Konfliktkonstellationen dar. Sie macht aber auch deutlich, dass trotz nivellierender intellektueller Einbußen, individuelle Grundzüge der Persönlichkeit erhalten bleiben. In der chronologischen Falldarstellung werden die beziehungsdynamischen Besonderheiten der drei Alzheimerstadien aufgezeichnet und kommentiert. Das Buch möchte zeigen, wie das Alzheimer-Schicksal besser ertragen und - innerhalb bestimmter Grenzen - erleichtert werden kann.

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Leben mit verwirrten älteren Menschen

Miesen, Bere buch_miesen_leben.jpg

168 Seiten, Trias, 1998 Wie Sie mit Demenz- und Alzheimer-Kranken umgehen. Das Verhalten von Demenz- und Alzheimer Kranken ist oft verwirrend. Lernen Sie, mit kleinen Marotten genauso sicher umzugehen wie mit völlig verrückt erscheinenden Handlungen. Das Buch macht Sie vertraut mit ungewohnten Situationen wie intimen Momenten, aggressivem Verhalten u. v. m. Auch für sich selbst erfahren Sie hier wichtige Unterstützung. Das Buch hilft Ihnen, mit negativen wie positiven Gefühlen klarzukommen. Außerdem gibt es Ihnen viele Tipps, wie Sie Ihr inneres Gleichgewicht und damit wertvolle Kraft für Ihre Aufgabe bewahren.

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Alt und demenzkrank

Lichtenstein-Weis, Reginhild buch_lichtenstein_alt.jpg

152 Seiten, rlw-Verlag, 2004 Informationen und praktische Tipps zu häuslichen Betreuungsmöglichkeiten und vieles mehr.

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Alzheimer: Was tun, wenn die Krankheit beginnt ?

Niemann-Mirmehdi, Mechthild; Mahlberg, Richard buch_niemann_alzheimer.jpg

135 Seiten, Trias, 2003 Alles über Diagnose und Therapie. Die Diagnose Alzheimer wird mittlerweile immer frühzeitiger gestellt. Gerade zu Beginn der Erkrankung ist vielen Betroffenen ein unabhängiges Leben möglich. Deshalb richtet sich dieser einfühlsame Ratgeber erstmals an Patienten selbst sowie deren Familien. Erfahren Sie hier alles über die neuesten Behandlungen und darüber, wie Sie soziale und finanzielle Unterstützung und Hilfe für sich nutzen.

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Quellen:

Haberstroh, J., Pantel, J.: Kommunikation bei Demenz. Springer, Berlin 2011

Leitlinie der Dt. Ges. f. Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) und der Dt. Ges. f. Neurologie (DGN): Demenzen. AWMF-Leitlinien-Register Nr. 038/013 (Stand: November 2009)

Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM): Demenz. AWMF-Leitlinien-Register Nr. 053/021 (Stand: Oktober 2008)

Förstl, H.: Demenzen in Theorie und Praxis. Springer, Berlin 2007

Alzheimer Europe: Handbuch der Betreuung und Pflege von Alzheimer-Patienten. Thieme, Stuttgart 2005

Mahlberg, R., Gutzmann, H.: Zertifizierte medizinische Fortbildung: Diagnostik von Demenzerkrankungen. Deutsches Ärzteblatt 102, Ausgabe 28-29 (18.07.2005)

Robert Koch-Institut in Zusammenarbeit mit dem Statistischen Bundesamt: Altersdemenz. Gesundheitsberichterstattung des Bundes, Heft 28 (November 2005)

Wallesch, C.W.: Demenzen. Thieme, Stuttgart 2005

Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft: Empfehlungen zur Therapie der Demenz. Arzneiverordnung in der Praxis, Sonderheft. Köln 3. Aufl. 2004

Beyreuther, K., Einhäupl, K.M., Förstl, H. und Kurz, A.: Demenzen. Grundlagen und Klinik. Thieme, Stuttgart 2002

Wächtler, C.: Demenzen: frühzeitig erkennen, aktiv behandeln, Betroffene und Angehörige effektiv unterstützen. Thieme, Stuttgart 2002

Aurich, C., Riedel-Heller, S.G. und Becker, T.: Schützt Bildung vor Demenz? Psychiat Prax 26 (1999), 112-115

Stand: 22. September 2011

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