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DemenzTests & ChecksRund um Gehirnjogging
DemenzWeitere InformationenStand: 22. September 2011Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz ICD-10-DiagnoseschlüsselHier finden Sie den passenden ICD-10-Code zu „Demenz”: Onmeda-Lesetipps:Linktipps: demenz-leitlinie.de Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft Kompetenznetzwerk Demenzen Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. IDé – Innovationskreis Demenz Buchtipps:Ich will dich doch erreichen: Begegnungen mit demenzkranken Menschenermöglichen - Hilfen für Angehörige und Pflegende (Gebundene Ausgabe)Maier, Rosemarie![]() 208 Seiten, Kösel Verlag, 2009 Neue Hoffnung für Demenzkranke und ihre Begleiter. Auch wenn demenzkranke Menschen scheinbar den Kontakt zu sich und ihrer Umwelt verlieren: Es ist möglich, sie in ihrer Tiefe, im Kern ihres Wesens zu erreichen. Mit vielen Praxisanregungen und berührenden Fallgeschichten zeigt dieses Buch, wie ein wertschätzender Umgang, Körperkontakt und spirituelle Angebote neuen Halt und Trost geben können - nicht nur den Kranken, sondern auch allen, die sie begleiten. Demenz. Hilfe für Angehörige und BetroffeneNiklewski, Günter; Nordmann, Heike; Riecke-Niklewski, Rose![]() 318 Seiten, Stiftung Warentest, 2006 Gut eine Million Demenzkranke leben in Deutschland. Unter den Folgen der Krankheit leiden jedoch noch viel mehr Menschen, vor allem pflegende Angehörige. Und der demografische Wandel zeigt eine steigende Tendenz. Fast zwei Drittel der Menschen mit einer Form der Demenz wie der Alzheimer-Krankheit leben in Privathaushalten und werden dort meist von Verwandten versorgt. Dabei ist häufig eine Rundum-Betreuung unerlässlich - eine enorme Anstrengung. Umso wichtiger ist es für Familienmitglieder, über die Krankheit und spezielle Hilfsangebote informiert zu sein: Wie verläuft die Krankheit? Wie lässt sich der Verlauf durch richtige Behandlung und Pflege verlangsamen? Wo finden die Angehörigen Unterstützung? Welche finanziellen Hilfen gibt es? Wie können Betroffene im Frühstadium selbstbestimmt vorsorgen? Wenn Eltern Kinder werden und doch die Eltern bleibenKlessmann, Edda![]() 212 Seiten, Huber, 2001 Die Autorin kennt - als Ärztin und Psychotherapeutin in einer Familien- und Eheberatungsstelle sowie einer Alzheimer-Abgehörigengruppe - die lähmenden Auswirkungen der Altersdemenz auf die Umgebung. Anhand konkreter Aufzeichnungen einer rund zehnjährigen Verlaufsgeschichte stellt sie typische Konfliktkonstellationen dar. Sie macht aber auch deutlich, dass trotz nivellierender intellektueller Einbußen, individuelle Grundzüge der Persönlichkeit erhalten bleiben. In der chronologischen Falldarstellung werden die beziehungsdynamischen Besonderheiten der drei Alzheimerstadien aufgezeichnet und kommentiert. Das Buch möchte zeigen, wie das Alzheimer-Schicksal besser ertragen und - innerhalb bestimmter Grenzen - erleichtert werden kann. Leben mit verwirrten älteren MenschenMiesen, Bere![]() 168 Seiten, Trias, 1998 Wie Sie mit Demenz- und Alzheimer-Kranken umgehen. Das Verhalten von Demenz- und Alzheimer Kranken ist oft verwirrend. Lernen Sie, mit kleinen Marotten genauso sicher umzugehen wie mit völlig verrückt erscheinenden Handlungen. Das Buch macht Sie vertraut mit ungewohnten Situationen wie intimen Momenten, aggressivem Verhalten u. v. m. Auch für sich selbst erfahren Sie hier wichtige Unterstützung. Das Buch hilft Ihnen, mit negativen wie positiven Gefühlen klarzukommen. Außerdem gibt es Ihnen viele Tipps, wie Sie Ihr inneres Gleichgewicht und damit wertvolle Kraft für Ihre Aufgabe bewahren. Alt und demenzkrankLichtenstein-Weis, Reginhild![]() 152 Seiten, rlw-Verlag, 2004 Informationen und praktische Tipps zu häuslichen Betreuungsmöglichkeiten und vieles mehr. Alzheimer: Was tun, wenn die Krankheit beginnt ?Niemann-Mirmehdi, Mechthild; Mahlberg, Richard![]() 135 Seiten, Trias, 2003 Alles über Diagnose und Therapie. Die Diagnose Alzheimer wird mittlerweile immer frühzeitiger gestellt. Gerade zu Beginn der Erkrankung ist vielen Betroffenen ein unabhängiges Leben möglich. Deshalb richtet sich dieser einfühlsame Ratgeber erstmals an Patienten selbst sowie deren Familien. Erfahren Sie hier alles über die neuesten Behandlungen und darüber, wie Sie soziale und finanzielle Unterstützung und Hilfe für sich nutzen. Quellen:Haberstroh, J., Pantel, J.: Kommunikation bei Demenz. Springer, Berlin 2011 Leitlinie der Dt. Ges. f. Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) und der Dt. Ges. f. Neurologie (DGN): Demenzen. AWMF-Leitlinien-Register Nr. 038/013 (Stand: November 2009) Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM): Demenz. AWMF-Leitlinien-Register Nr. 053/021 (Stand: Oktober 2008) Förstl, H.: Demenzen in Theorie und Praxis. Springer, Berlin 2007 Alzheimer Europe: Handbuch der Betreuung und Pflege von Alzheimer-Patienten. Thieme, Stuttgart 2005 Mahlberg, R., Gutzmann, H.: Zertifizierte medizinische Fortbildung: Diagnostik von Demenzerkrankungen. Deutsches Ärzteblatt 102, Ausgabe 28-29 (18.07.2005) Robert Koch-Institut in Zusammenarbeit mit dem Statistischen Bundesamt: Altersdemenz. Gesundheitsberichterstattung des Bundes, Heft 28 (November 2005) Wallesch, C.W.: Demenzen. Thieme, Stuttgart 2005 Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft: Empfehlungen zur Therapie der Demenz. Arzneiverordnung in der Praxis, Sonderheft. Köln 3. Aufl. 2004 Beyreuther, K., Einhäupl, K.M., Förstl, H. und Kurz, A.: Demenzen. Grundlagen und Klinik. Thieme, Stuttgart 2002 Wächtler, C.: Demenzen: frühzeitig erkennen, aktiv behandeln, Betroffene und Angehörige effektiv unterstützen. Thieme, Stuttgart 2002 Aurich, C., Riedel-Heller, S.G. und Becker, T.: Schützt Bildung vor Demenz? Psychiat Prax 26 (1999), 112-115 Stand: 22. September 2011 Das könnte Sie auch interessieren
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