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DemenzTests & ChecksRund um Gehirnjogging
DemenzDemenz: DefinitionStand: 22. September 2011Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz Demenz (lat. Dementia, von de mente = ohne Geist, von Sinnen) ist eine krankheitsbedingte Störung der Leistungsfähigkeit des Gehirns, durch die Gedächtnis und Denkfähigkeit abnehmen. Eine Demenz liegt per Definition vor, wenn neben einem beeinträchtigten Gedächtnis mindestens eines der folgenden Merkmale zutrifft:
Das Krankheitsbild "Demenz" umfasst mehrere Erkrankungen unterschiedlicher Ursachen. Sie sind dadurch gekennzeichnet,
Die Demenz zählt zu den folgenschwersten Alterskrankheiten. Durch die steigende Lebenserwartung nimmt die Bedeutung der Altersdemenz für die Gesellschaft weiter zu. So hat sich allein innerhalb des letzten Jahrhunderts die Lebenserwartung verdoppelt, die Zahl der über 80-Jährigen gar verzehnfacht. HäufigkeitDemenz tritt mit größter Häufigkeit im höheren Lebensalter auf. In seltenen Fällen kann sie sich auch bei jungen Menschen entwickeln. In Deutschland sind etwa 6 Prozent der Menschen ab dem 65. Lebensjahr dement, bei den über 90-Jährigen ist es mindestens jeder Dritte. Weiterlesen: Demenz: Ursachen Das könnte Sie auch interessieren
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