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Dekubitus (Wundliegen)Dekubitus (Wundliegen): DiagnoseStand: 2. Dezember 2011Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz Bei einem Dekubitus (Wundliegen) gelingt die Diagnose anhand der vorliegenden Symptome: Die mit einem Druckgeschwür einhergehenden Haut- und Gewebeschädigungen kann man mit bloßem Auge erkennen (Blickdiagnose). Ein Dekubitus durchläuft bei seiner Bildung verschiedene Stadien. Entsprechend teilt man Druckgeschwüre nach ihrem äußeren Erscheinungsbild sowie nach Art und Grad der Schädigung in verschiedene Schweregrade ein. Meist erfolgt die Dekubitus-Gradeinteilung vierstufig und richtet sich vor allem danach, wie tief sich die Wunde im Gewebe ausgedehnt hat:
Nachdem der Hautbefund die erste Dekubitus-Diagnose ermöglicht hat, liefern nachfolgend Gewebeabstriche wichtige Anhaltspunkte für die richtige Wundversorgung. Wenn der Verdacht besteht, dass das Wundliegen bis zu den Knochen reicht, sind Röntgenaufnahmen oder andere bildgebende Verfahren notwendig, um den Grad der Schädigung besser beurteilen zu können. Weiterlesen: Dekubitus (Wundliegen): Therapie Das könnte Sie auch interessieren
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