CUP-Syndrom: Diagnose

Veröffentlicht von: Onmeda-Redaktion (22. Januar 2015)

Es ist grundsätzlich empfehlenswert, dass Menschen mit einem CUP-Syndrom für die weitere Diagnose in spezialisierten Zentren untersucht und behandelt werden. Das Hauptziel der Diagnostik des CUP-Syndroms ist nicht, den Ursprungstumor (Primärtumor) mit allen Mitteln zu finden. Vielmehr sollen die behandelnden Ärzte zeitsparend und für den Patienten wenig belastend herausfinden, ob und wie die Krebserkrankung heilbar ist.

Beim CUP-Syndrom und seiner Diagnose stehen folgende Ziele im Vordergrund:

  • Wenn möglich, den Primärtumor identifizieren
  • Erkennen von potenziell heilbaren Tumorerkrankungen
  • Erkennen von Komplikationen, die die Lebensqualität des Patienten einschränken können

Es werden mehrere Untersuchungen durchgeführt, zum Beispiel:

Es sollte allerdings immer nur so viel Diagnostik betrieben werden, wie sinnvoll ist und den Patienten nicht unnötig belastet.


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