Chronisches Erschöpfungssyndrom (Chronic-Fatigue-Syndrom, chronisches Müdigkeitssyndrom)

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Chronisches Erschöpfungssyndrom (Chronic-Fatigue-Syndrom, chronisches Müdigkeitssyndrom)

Ernährung

Stand: 21. Dezember 2010Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz

Hinweise, dass ein Nährstoffmangel Ursache für das chronische Erschöpfungssyndrom sein könnte, gibt es zwar nicht – eine ausgewogene Ernährung wirkt sich jedoch prinzipiell positiv auf die Gesundheit und auch auf viele chronische Erkrankungen günstig aus. Für Betroffene mit chronischem Erschöpfungssyndrom empfiehlt es sich daher, auf eine gesunde Ernährung mit vielen Vitaminen und Ballaststoffen zu achten.

Selbsthilfegruppen

Viele Patienten mit chronischem Erschöpfungssyndrom (Chronic-Fatigue-Syndrom, chronisches Müdigkeitssyndrom) finden in Selbsthilfegruppen Unterstützung durch andere Betroffene. Der Austausch mit anderen Erkrankten, die nachvollziehen können, wie sehr das Chronic-Fatigue-Syndrom (CFS) das alltägliche Leben einschränken kann, wirkt oft erleichternd, insbesondere, da die Erkrankung in der Umwelt der Patienten häufig auf Unverständnis trifft. Einige Betroffene empfinden einen Austausch mit anderen Betroffenen jedoch möglicherweise eher als zusätzlich belastend. Ob eine Selbsthilfegruppe das Richtige ist, muss daher jeder selbst abwägen.

Weiterlesen: Chronisches Erschöpfungssyndrom (Chronic-Fatigue-Syndrom, chronisches Müdigkeitssyndrom): Therapie – Die richtige Schlafhygiene

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