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Chorea Huntington (Huntington-Krankheit)Chorea Huntington (Huntington-Krankheit): DiagnoseStand: 2. November 2011Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz Im Frühstadium von Chorea Huntington (Huntington-Krankheit) ist die Diagnose anhand der Symptome schwierig, da die für die Nervenkrankheit kennzeichnenden Bewegungsstörungen anfangs gering ausgeprägt sind. Bei der neurologischen Untersuchung können jedoch bereits Störungen der Aussprache und der Augenbewegung auffallen. Bei ausgeprägten typischen Bewegungsstörungen kann sich der Verdacht auf Chorea Huntington erhärten. Wichtig für die Diagnose ist, ob bereits Fälle von Chorea Huntington in der Familie vorgekommen sind. Unter Umständen ist es dabei hilfreich, einen Stammbaum der Familie zu erstellen. Neurolophysiologische und bildgebende UntersuchungsmethodenBei Chorea Huntington (Huntington-Krankheit) sind zur frühen Diagnose neurophysiologische und bildgebende Untersuchungsmethoden wie die Positronen-Emissions-Tomographie (PET), Magnetresonanztomographie (MRT), Computertomographie (CT) und das Elektro-Enzephalogramm (EEG) wichtig: Hiermit kann man Veränderungen fünf bis zehn Jahre vor dem Ausbruch von Chorea Huntington nachweisen. Weiterlesen: Chorea Huntington (Huntington-Krankheit): Diagnose – DNA-Diagnostik Das könnte Sie auch interessieren
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